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Ausstattung Ferienhaus:
Entfernungen:
| Bis zum Ortszentrum: | 500 | m |
| Bis zum Lebensmittelmarkt: | 30 | m |
| Bis zum Restaurant: | 30 | m |
| Bis zum Meer: | 30 | m |
| Bis zum nächsten Strand: | 300 | m |
| Bis zum Flughafen Dubrovnik: | 365 | Km |
| Bis zum Flughafen Pula: | 334 | Km |
| Bis zum Flughafen Rijeka (Insel Krk): | 228 | Km |
| Bis zum Flughafen Split: | 119 | Km |
| Bis zum Flughafen Zadar: | 40 | Km |
| Bis zum Flughafen Zagreb: | 313 | Km |
Besonderheiten am Ort:
Unterkunftsarten
bis 3 Pers. , 40 m², Dachgeschoss, 1 Schlafzimmer.
bis 4 Pers. , 50 m², 1. Stock, 1 Schlafzimmer.
Ferienwohnung , Balkon mit Meerblick.
Leistung
Ausstattung
Besonderheiten - Sonstiges

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Insel Rab
Urlaub auf der Insel Rab– Auf unseren Web Seiten erfahren Sie alles, was für Sie für Ihren Urlaub auf der Insel Rab brauchen. Hier finden Sie ausserdem eine Vielzahl an Ferienwohnungen, Hotels, Ferienanlagen, Ferienhäuser, Privatunterkünften, Landhäuser, Fkk-Anlagen und Mobilheime auf Campingplätzen auf der Insel Rab. Bei uns haben Sie die Möglichkeit die vielfältige Schönheit Kroatiens kennenzulernen. Auf diesen Seiten finden Sie die Informationen, die Ihnen helfen sollen, Ihren Urlaub auf der Insel Rab noch besser gestalten zu können.
RAB, Insel in der nördlichen Adria, zwischen den Inseln Krk und Pag; 93,6 km2 (22 km lang); 9205 Einw. Die Insel besteht hauptsächlich aus Karstformationen, die zwei Bergrücken bilden. Auf Rab sind die Winter mild (mittlere Temperatur im Januar 6,7 °C) und die Sommer warm (mittlere Temperatur im Juli 23,2°C), die mittlere Jahrestemperatur beträgt 15,3 °C und die jährliche Niederschlagsmenge beträgt ungefähr 1000 mm. Rab zählt zu den sonnigsten Teilen Europas; 2499 Sonnenstunden im Jahr. Die Wassertemperatur beträgt im Sommer bis zu 24 °C und im Winter bis zu 10 °C. Im Nordosten liegt Kamenjak (höchster Gipfel, 408 m), im Südwesten Kalifront (97 m).
Im Nordosten liegt zwischen den Buchten Lopar und Crnika die Halbinsel Lopar. Außer Lopar gibt es einige größere Buchten: Supetarska draga, Kamporska draga und Sveta Fumija. Die Karstgebiete der Insel, besonders Kalifront, sind stellenweise mit Macchia und mediterranischem Eichenwald bewachsen, auch Zedern, Maulbeerbäume und einige Kiefernarten kommen vor. Im Inselinneren werden Olivenbäume, Weinreben und Gemüse angebaut. Man kann auch Jagd auf Fasanen, Hasen, Wildkaninchen und Marder machen. Außer der Stadt Rab gibt es auf der Insel 7 Orte: Lopar, Mundanija, Supetarska draga, Kampor, Banjol, Palit und Barbat. Zum Festland bestehen Fährverbindungen (Jablanac–Misnjak und Senj–Lopar). Wichtigere Häfen, Jachthäfen und Anlegestellen sind: Rab (Hafen und Jachthafen ACI), Sveta Mara, Kamporska draga, Supetrska draga, Supetarska draga (Jachthafen ACI) und Lopar.
Insel Ciovo
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Die Insel Ciovo befindet sich in Mitteldalmatien zwischen den Städten Trogir und Split. Die Insel ist etwa 15,3 Kilometer lang und bis zu 3,5 Kilometer breit. Ingesamt leben etwa 6000 Menschen auf der Insel. Viele haben dort nur ein Wochenendhäuschen um dem Stadtleben zu entfliehen. Der höchste Berg ist Rudine mit einer Höhe von etwa 220 Metern. Im Nordwesten der Insel verbindet sie eine Brücke mit dem Städtchen Trogir. Mit der Lage der Insel schliesst sie die Kastelanski Bucht ab. Auf den meisten Teilen der Insel wächst ein immergrüner undurchdringlicher Buschwald. Ein bezaubernder Duft liegt deshalb auf der Insel welcher weit auf das Meer getragen wird. Im Norden der Insel wurden Zypressen und Kiefern gepflanzt. Es gedeihen Oliven, Feigen, Weinreben und Zitrusfrüchte. Vor der Südwestküste liegen mehrere kleine Inseln (Sveta Fumija, Galerija u.a.). Dieses Gewässer ist besonders gut für die Unterwasserjagd geeignet. Die Insel bietet eine ideale Vorraussetzung für einen Badeurlaub. Des weiteren hat sie auch sehr viele Sehenswürdigkeiten anzubieten. In den Städten Trogir und Split erwarten den Besucher ebenfalls viele Sehenswürdigkeiten und viel Spaß und Unterhaltung.
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub in Kvarner Bucht
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Im Unterschied zu Istrien und Dalmatien, die einen wesentlichen Teil ihrer Geschichte unter fremder Herrschaft verlebten, stand das Gebiet des Kvarner bereits seit dem frühen Mittelalter unter der Verwaltung kroatischer Herrscher. Daher zeichnet sich dieses Gebiet durch seine zahlreichen Denkmäler der autochthonen kroatischen Kultur aus. Eine wichtige Rolle spielte hier die Adelsfamilie der Frankopanen, deren Schlösser und Kastelle in vielen Teilen von Kvarner und dem Berggebiet bis heute erhalten sind. Davon zeugt auch das reiche schriftliche Erbe in der Glagolica, einer einzigartigen kroatischen Schrift, die bei den Kroaten vom 9. bis zum 19. Jahrhundert gebräuchlich war. Eine weitere Besonderheit des Kvarner, und insbesondere seiner Küstenregion, ist die starke Karnevalstradition.
Die Region Kvarner und Gorje lässt sich in mehrere unterschiedliche kleine Einheiten untergliedern, das Primorje und die Kvarner-Riviera an der Küste der istrischen Halbinsel, die Inselgruppe Cres-Losinj, die Inseln Krk, Rab und den nördlichen Teil von Pag mit den dazugehörigen Inseln sowie Gorski Kotar und die Lika im gebirgigen Hinterland. Die Kvarner-Riviera und die Inselgruppe Cres-Losinj gehörten kulturhistorisch zu Istrien, während Rab und der Nordteil der Insel Pag einst zu Dalmatien gehörten, und Krk gehörte zeitweilig zu Istrien und zu anderen Zeiten zu Dalmatien. Heute orientieren sich all diese Gebiete an Rijeka als wichtigstem städtischem Zentrum.
Die Region Kvarner ist auch als Wiege des kroatischen Tourismus von Bedeutung, denn das Zentrum der Kvarner-Riviera, OPATIJA, war einer der ersten Badeorte Mitteleuropas und galt einst als wichtigster Kurort der österreichisch-ungarischen Monarchie. Viele betrachten daher das Jahr 1844 als ?offiziellen? Beginn des kroatischen Tourismus, als neben der alten Abtei (?opatija? ? daher auch der Name der Stadt) die Villa Angiolina als erstes Gebäude errichtet wurde, das den damals überwiegend wohlhabenden Touristen als Unterkunft diente.
Fast alle alten Hotels erfüllen in Opatija noch heute dieselbe Funktion, und die Ansicht von Opatija, das im Grün der Hänge des Ucka-Gebirges versinkt, ist einer der bei den Touristen des Kvarner beliebtesten Anblicke. Unter den dortigen Hotels nimmt das Hotel ?Kvarner? einen besonderen Platz im unmittelbaren Zentrum Opatijas ein, das wegen der luxuriösen Gestaltung seiner Außenanlagen und seiner Innenräume, aber auch, weil es den Geist der alten Zeiten bewahrt hat, ein beliebter Ort ist, um wichtige Veranstaltungen und Ereignisse abzuhalten. Aber auch die anderen alten Hotels von Opatija wie das ?Palace?, das ?Zagreb? , das ?Opatija? und viele andere sind um nichts weniger großzügig.
Wegen seines sehr angenehmen und gesunden Klimas spielt Opatija auch als Klimakurort eine Rolle, und aus diesem Grunde wurden hier auch die ersten Hotels errichtet. Davon zeugen auch die heutigen Einrichtungen des Gesundheitstourismus wie die Angebote der bekannten ?Thalassotherapie?. Opatija hat auch ein Casino und zahlreiche elegante Restaurants und Kaffeebars, und hier liegt auch der berühmte zehn Kilometer lange Küstenwanderweg ?Lungomare?, auf dem man bis in das malerische alte Städtchen Lovran spazieren kann. Lovran und die umliegenden kleinen Ortschaften wie Medveja und Ika zeichnen sich durch ihre luxuriösen Villen aus, die oft an attraktiven Stellen liegen.
Die Opatija-Riviera zeichnet sich auch durch die fantasievolle und üppige Formgebung der alten Baumeister aus, die sich in der Gestaltung ganzer Gebäude ebenso zeigt wie an einzelnen Balkons oder Fassaden. Sie kam bei der Planung der Dekoration der Hotels und Villen ebenso zu ihrer Entfaltung wie auch bei der Veredelung der Interieurs durch luxuriöses Mobiliar, wertvolle Bilder und Skulpturen.
Von der besonderen historischen Bedeutung Kvarners als Gebiet an der Grenze zwischen dem Mittelmeerraum und Mitteleuropa zeugt auch das Kulturerbe RIJEKAS, des wichtigsten kroatischen Hafens und der bedeutendsten Stadt im ganzen Westen Kroatiens. Wegen ihrer außergewöhnlichen strategischen Lage gaben sich hier verschiedene Herrscher wie die Venezianer, die Habsburger, die Franzosen, die Ungarn und die Italiener die Klinke in die Hand, und zwischen den beiden Weltkriegen war sie sogar zwischen Italien und dem damaligen Jugoslawien geteilt.
Die monumentalsten Gebäude Rijekas stammen aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als es zum Haupthafen des ungarischen Teils der österreichisch-ungarischen Monarchie wurde. Damals wurde der große Hafen mit seinen Verwaltungsgebäuden, dem Palast Mondello und dem Gouverneurspalast angelegt, der außen und innen gleichermaßen luxuriös gestaltet ist. Hier gibt es auch mehrere Kirchen, unter denen die Kapuzinerkirche Gospa Lurdska durch ihren Anblick besondere Aufmerksamkeit erregt. Die Schönheit Rijekas liegt auch in vielen gestalterischen Details wie den Fassaden der öffentlichen Gebäude und auch in ihrer Innengestaltung wie im Falle des Theaters ?Ivan Zajc?.
Heute ist Rijeka vor allem für seinen Karneval bekannt, einen der fünf größten Karnevals der Welt. Er zeichnet sich durch eine einzigartige Verbindung alter slawischer Traditionen mit Elementen eines städtischen Karnevals aus, der dem im nahen Venedig sehr ähnlich ist. Daran nimmt ein großer Teil der Bevölkerung von Rijeka und des ganzen Kvarner teil, und so versammeln sich für den Hauptumzug des Karnevals oft über 100.000 Teilnehmer und Gäste. Die Karnevalstradition hat auch einen günstigen Einfluss auf die Entwicklung der künstlerischen Tradition ausgeübt.
Die bekanntesten Teilnehmer des Karnevals von Rijeka sind die Halubjanski Zvoncari (?die Glöckner von Halubjan?) aus dem nahe gelegenen gebirgigen Hinterland, die alte heidnische Bräuche wiedererwecken, und die ?Morcici?, die nach den maurischen Dienern am venezianischen Hofe benannt sind. Die Ohrringe und anderer Schmuck in der Form von?Morcici? bilden auch eine Art Wahrzeichen und ein beliebtes Souvenir der Stadt Rijeka.
In Rijeka gibt es darüber hinaus viele Denkmäler aus früheren Perioden. Unter ihnen besitzt die Kirche des Schutzheiligen von Rijeka, des Heiligen Veit, aus dem 17. Jahrhundert direkt im Stadtzentrum mit ihrer charakteristischen ovalen Form eine besondere Bedeutung.
Die ältesten Denkmäler Rijekas findet man nicht im Stadtzentrum, sondern in seiner Vorstadt Trsat auf einem Hügel östlich des Stadtkerns. Hier liegt die Trsater Burg, deren Entstehung noch in vorrömische Zeit zurückreicht. Der kulturelle Mittelpunkt von Trsat ist die Kirche Sv. Marija, die neben der Kirche Marija Bistrica der wichtigste Wallfahrtsort Kroatiens ist. Die Anfänge dieser Kultstätte und der Kirche reichen in das 13. Jahrhundert zurück, während die Kirche in ihrer heutigen barocken Form im 17. Jahrhundert von den Frankopanen errichtet wurde.
Das Erbe der Frankopanen ist auch in der Umgebung Rijekas noch deutlich erkennbar. Das Kastell in Crikvenica ist bis heute erhalten und dient zum Teil als Hotel. Auch die Festung Drivenik auf den Fundamenten einer alten Befestigungsanlage im Hinterland von Crikvenica und die Festung Grobnik, die vor dem 13. Jahrhundert errichtet wurde, sind verhältnismäßig gut bewahrt. Es gibt noch weitere Festungen im Umland Rijekas, die ähnlich wie in Istrien oft mit den Städtchen auf den Anhöhen in Verbindung stehen. Übrigens gehörten Brsec, Kastav, Veprinac und Moscenice historisch zu Istrien, obwohl sie in unmittelbarer Nähe Rijekas liegen.
Die monumentalste Festungsanlage des ganzen Kvarner ist jedoch der Turm Nehaj in der Küstenstadt Senj unterhalb der Hänge des Velebit. Er wurde im 16. Jahrhundert errichtet, und hier verschanzten sich die berühmten Uskoci von Senj, die die kroatische Küste gegen die Angriffe der Türken und gegen venezianische Einfälle verteidigten. In dem Turm befindet sich heute ein Museum, das eine besonders umfangreiche Sammlung von Waffen und Volkstrachten zeigt.
Wenn wir von Senj in das Landesinnere und in die Bergregionen LIKA UND GORSKI KOTAR fahren, erwarten uns malerische Dorflandschaften inmitten des Grüns der Lika-Wälder und der klaren Seen wie die rund um den See Kruscica. Dank des Waldreichtums, aber auch wegen des raueren Klimas, wurden die Häuser hier meistens aus Holz gebaut. Am besten sind diejenigen im Gacka-Tal an dem bei Fischern so beliebten klaren Fluss Gacka erhalten, wo man bisweilen auch noch auf eine Mühle aus alten Zeiten trifft.
Im Zentrum des Gacka-Tals, in Otocac, befindet sich eine interessante Museumssammlung, die Gegenstände des reichen Volkserbes dieser Region bewahrt. Ihr wertvollstes Exponat ist eine berühmte Kappe aus der Bronzezeit, die den Ureinwohnern dieser Region gehörte, dem illyrischen Stamm Japod. In diesem Teil der Lika ist die kleine Stadt Brinje, die von der einzigartigen Festung Sokolac der Frankopanen mit ihrer gut erhaltenen barocken Kapelle beherrscht wird, das monumentalste kulturhistorische Denkmal.
Die autochthone Volkskultur ist auch in den Dörfern rund um die Hauptstadt der Lika, Gospic, bewahrt. Außer der traditionellen ländlichen Architektur zeugen davon auch die teilweise bewahrten alten Handwerke wie die Herstellung des traditionellen kroatischen Instrumentes Tamburica . In Gospic selbst befindet sich das Museum der Lika, das für seine Fundgegenstände aus der Zeit der Vorgeschichte bekannt ist.
Die Umgebung von Gospic rühmt sich eines der weltweit berühmtesten Wissenschaftler, Nikola Teslas. In seinem Geburtshaus im Dorf Smiljan ist heute ein Museum eingerichtet, vor dem auch seine Skulptur steht. In dem Museum findet man Bilder aus Teslas Leben und Darstellungen seiner bekannten Erfindungen, die sich um den Wechselstrom, die kabellose Übertragung elektrischer Energie und anderes drehten. Das Museum wurde 2006, zum 150. Geburtstag Nikola Teslas, zeitgemäß umgestaltet.Das von Natur aus malerische Gorski Kotar ist an kulturhistorischen Denkmälern etwas ärmer als die Lika, denn bis zum Bau der ersten modernen Straßen vor drei Jahrhunderten herrschte in dieser Gegend nur eine fast unbesiedelte, bewaldete Wildnis. Aber auch hier gibt es Festungen aus der Zeit der Frankopanen, schöne Schlösser und Kirchen. Unter den Schlössern sticht das romantische Schloss Stara Susica bei Ravna Gora vom Ende des 19. Jahrhunderts hervor, und unter den Sakraldenkmälern das orthodoxe Kloster in Gomirje aus dem 17. Jahrhundert.
Und wenn wir jetzt wieder Kurs auf das Meer nehmen, bietet uns der Weg zum Inselgebiet von Kvarner und Gorje einen Überfluss an Leckerbissen für Kulturfreunde. Die meisten wertvollen Denkmäler findet man in den Hauptorten der Inseln wie Krk, Rab oder Cres, aber nicht nur hier. So ist auf den Inseln CRES und LOSINJ der kleine Ort Osor an der Verbindung der beiden Inseln mit kulturhistorischen Denkmälern am reichsten gesegnet. Bis ins 15. Jahrhundert war dies auch der Hauptort der beiden Inseln, wovon noch heute ein fast vollkommen erhaltener mittelalterlicher Stadtkern zeugt. Später übernahm die Stadt Cres die Hauptrolle. Aus dieser Zeit stammen die vielen malerischen Gebäude des Spätmittelalters, die unter der venezianischen Herrschaft errichtet wurden.
Heute ist der Hauptort beider Inseln Mali Losinj (Klein-Losinj), das gleichzeitig auch die größte Ortschaft aller Adriainseln ist. Es übernahm seine Hauptrolle erst im 19. Jahrhundert, als es über das benachbarte Veli Losinj (Groß- Losinj) hinauswuchs, wovon ihre Namen noch heute berichten. In allen wichtigeren Inselorten gibt es außer schönen Bauwerken auch wertvolle Museen und Galerien, von denen jede etwas Besonderes bietet - Cres, Veli Losinj und Mali Losinj. Dennoch lieben viele den Zauber der Inselgruppe Cres- Losinj vor allem wegen der kleinen malerischen Dörfer wie Lubenice auf einem hohen Felsen über dem Meer oder der kleinen Insel Susak, die für ihre einzigartige Volkstracht und ihren interessanten Friedhof bekannt ist.
Auch auf der Insel KRK gibt es einzelne interessante große Ortschaften wie etwa die alte Stadt Krk mit ihrem erhaltenen Stadtkern, aber auch kleine malerische Siedlungen wie Vrbnik über dem Meer, das in einem alten Volkslied besungen wird. Die Stadt Krk ist Bischofssitz mit einer Kathedrale, deren Anfänge bis in das sechste Jahrhundert zurückreichen und die sich durch eine reiche Sammlung sakraler Exponate auszeichnet. Unweit der Stadt Krk liegt auf einem kleinen Inselchen das Franziskanerkloster Kosljun mit seiner schönen Kirche und einem Museum.
Von der Insel Krk stammt auch die berühmte Tafel von Baska vom Ende des 11. Jahrhunderts, die als wichtigstes Denkmal der Diplomatiegeschichte Kroatiens in glagolitischer Schrift gilt. Sie wurde im Ort Julandvor bei Baska im Süden der Insel gefunden, der für seine schönen Strände und sein erhaltenes Naturerbe bekannt ist. In Julandvor befindet sich heute eine Kopie der Tafel von Baska, während das Original wegen seines außergewöhnlichen Wertes und seiner Empfindlichkeit als besonderes Exponat im Atrium der Kroatischen Akademie der Wissenschaften und Künste in Zagreb verwahrt wird.
Die Insel RAB im Süden des Kvarner ist weithin bekannt für den gut erhaltenen Kern der Hauptstadt Rab, in der die vier Glockentürme ihrer Kirchen besondere Aufmerksamkeit erregen , die auch ein beliebtes Motiv vieler Bilder sind. Wie Krk war auch Rab einst Bischofssitz, und seine Kathedrale zeichnet sich durch ihr im ursprünglichen Zustand erhaltenes Inneres aus, das mit Bildern und anderen wertvollen Kunstwerken, verziert ist. Rab spielte eine besondere Rolle bei der Gründung des Kleinstaates San Marino auf der benachbarten Apenninhalbinsel, denn einer Legende zufolge wurde San Marino im 4. Jahrhundert von dem Bildhauer Marin von der Insel Rab gegründet, dessen Namen es noch heute trägt.
Quelle: kroat. Zentrale für Tourismus (HTZ)
Crikvenica und Crikvenica Riviera bietet Gästen viele unvergessliche Highlights wie Musikabende, so wie verschiedene Veranstaltungen und Festivals in fast allen Nachbarstädten (Selce, Dramalj, Novi Vinodolski) von Crikvenica stattfinden. Für diejenige Gäste die Ihre Abende mit Landestypischen Speisen und Wein genießen möchten, stehen bakante Restaurants direkt auf den Promenaden zur Verfügung. Eine der bekannteste ist auf jedenfalls Restaurant Moslavina in Crikvenica mit sein reiches Angebot an Fisch und Fleisch Spezialitäten oder lassen Sie sich in einem der zahlreichen Restaurants mit einer Palette von Fisch- und Muschelgerichten verwöhnen. Jugendliche und junggebliebene werden gute Unterhaltung in zahlreichen Cafes und Nachbars in Crikvenica finden
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Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub in Istrien
Istrien - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Unser Kroatien Urlaub
Geografische Angaben
Lage
Westlichster Verwaltungsbezirk (Gespanschaft) der Republik Kroatien, größte Halbinsel der Adria
Istrien hat die Form eines Dreiecks, dessen Eckpunkte der Fluss Dragonja, das Kap Kamenjak und der Berg Ucka sind.
Fläche
2.820 km2
Einwohnerzahl
206.344 (2001)
Verwaltungszentrum
Pazin (9.227 Einwohner)
Wirtschaftliches Zentrum
Pula (58.594 Einwohner)
Länge der Küste
445,1 km (die schlängelige, zerklüftete Küste ist doppelt so lang wie der Straßenverlauf) Die Westküste Istriens ist 242,5 km, mit Inseln 327,5 km (178,1 M) lang Die Ostküste Istriens ist 202,6 km, mit den dazugehörigen Iseln 212,4 km (114,5 M) lang
Städte und Gemeinden
Die Gespanschaft Istrien setzt sich aus lokalen Selbstverwaltungseinheiten zusammen: 10 Städte und 31 Gemeinden.
Städte
Buje-Buie, Buzet, Labin, Novigrad-Cittanova, Pazin, Porec-Parenzo, Pula-Pola, Rovinj-Rovigno, Umag-Umago und Vodnjan-Dignano
Gemeinden
Bale-Valle, Barban, Brtonigla-Verteneglio, Cerovlje, Fazana-Fasana, Funtana, Gracisce, Gro?njan-Grisignana, Kanfanar, Karojba, Kastelir-Labinci - Castellier-Santa Domenica, Krsan, Lanisce, Li?njan-Lisignano, Lupoglav, Marcana, Medulin, Motovun-Montona, Oprtalj-Portole, Pican, Rasa, Sveti Lovrec, Sveta Nedelja, Sveti Petar u Sumi, Svetvincenat, Tar-Vabriga, Tinjan, Visnjan-Visignano, Vi?inada-Visinada, Vrsar-Orsera, ?minj
Lage
Der Verwaltungsbezirk (Gespanschaft) Istrien stellt den größten Teil der istrischen Halbinsel ? der größten in der Adria, dar. Der westlichste Teil der Republik Kroatien ist in der Gespanschaft Istrien (Basanija, Kap Lako) auf dem 45. nördlichen Breitengrad.
Istrien befindet sich im nordöstlichen Teil des Adriatischen Meers und wird von drei Seiten vom Meer umspült, wobei die nördliche Grenze zum Festland als Linie zwischen der Muggia-Bucht, in unmittelbarer Nähe von Triest und der Bucht Preluk, in unmittelbarer Nähe von Rijeka verläuft.
Dank dieser derart günstigen geographischen Lage, fast im Herzen von Europa, auf halbem Weg zwischen dem Äquator und dem Nordpol, stellte Istrien schon immer eine Brücke dar, die den nordeuropäischen kontinentalen Raum mit dem Mittelmeer verband.
Fläche
Die istrische Halbinsel hat eine Fläche von 3.476 Quadratkilometer. Dieses Gebiet teilen sich drei Staaten: Kroatien, Slowenien und Italien. Ein sehr kleiner Teil Istriens, lediglich die Nordseite der Muggia-Halbinsel, gehört zur Republik Italien. Das slowenische Küstenland mit der Koper-Bucht und einem Teil der Piran-Bucht bis zur Mündung des Flusses Dragonja, ist der Teil, der auf die Republik Slowenien entfällt.
Der größte Teil, bzw. 3.130 Quadratkilometer (90% der Fläche) gehören zur Republik Kroatien. Der größte des auf Kroatien entfallenden Teils befindet sich im Verwaltungsbezirk Istrien ? 2.820 Quadratkilometer, was 4,98 Prozent der Gesamtfläche Kroatiens ausmacht. Der restliche Teil gehört administrativ-territorial zum Verwaltungsbezirk Primorje-Gorski Kotar.
Einwohner
(nach der Volkszählung von 2001)
Gesamteinwohnerzahl: 206.344 was 4,65 % der Bewohner von Kroatien ausmacht
Anzahl der männlichen Bevölkerung: 99.969 oder 48,45 % der Bevölkerung
Anzahl der weiblichen Bevölkerung: 106.375 oder 51,55 % der Bevölkerung
Durchschnittsalter: 40,2 Jahre
Durchschnittliche Bevölkerungsdichte: 73 Bewohner pro km2
Bewohner von Städten: 145.894 oder 70,7% der Bevölkerung
Bewohner von Gemeinden: 60.450 oder 29,3% der Bevölkerung
Klima
Die Witterungslage der istrischen Halbinsel wird vom Mittelmeerklima bestimmt. Das entlang der Küste herrschende mediterrane Klima ändert sich jedoch schrittweise je mehr man sich dem Inland nähert, und es geht in ein kontinentales Klima über, wegen der kalten von den Gebirgen strömenden Luft und wegen der Alpennähe.
Die Hauptmerkmale des Mittelmeerklimas sind warme und trockene Sommer, mit einer durchschnittlichen Zahl von annähernd 2.400 Sonnenstunden im Jahr. Die Winter sind mild und angenehm, und Schnee ist eine seltene Erscheinung. Der Jahresdurchschnitt der Lufttemperatur entlang des nördlichen Küstenabschnitts beträgt etwa 14°C, und im südlichen Gebiet und auf den Inseln 16°C. Der Januar ist der kälteste Monat mit einer mittleren Temperatur von größtenteils etwa 6°C, und der Juli und August sind am wärmsten, mit einer Durchschnittstemperatur um 24°C. An etwa 260 Tagen im Jahr liegt die mittlere Lufttemperatur bei mehr als 10°C, und Hitze mit Temperaturen von mehr als 30°C gibt es höchstens zwanzig Tage im Jahr.
Die Niederschlagsmenge nimmt von der Westküste bis ins Inland zu.
Charakteristische Winde sind Bura, Jugo und Maestral. Bura weht von Norden nach Süden und bringt trockenes und heiteres Wetter. Der warme Südwind Jugo bringt Regen, und der leichte Maestral weht im Sommer vom Meer in Richtung Inland.
Die Wassertemperatur des Meers ist im März am niedrigsten und liegt dann bei 9,3°C bis 11,1°C, und die höchste im August bei 23,3°C bis 24,1°C. Der Salzgehalt des Meeres beträgt durchschnittlich 36 bis 38 Promille.
Küste
Die Länge der istrischen Küste beträgt zusammen mit den großen und kleinen Inseln 539 Kilometer. Die Westküste Istriens ist stärker gegliedert und ist mit den Inseln 327 Kilometer lang. Die Ostküste ist mit den kleinen Inseln 212 Kilometer lang.
Die istrische Küste besteht hauptsächlich aus karstigem und kalkhaltigem Boden. Durch Überflutung karstiger Vertiefungen entstanden spezifische und verzweigte Buchten, wie der Hafen Pula, die Meduliner Bucht, die Küstenlandschaft von Rovinj, Porec usw. Separat stehende Kalksteinanhöhen blieben als Inseln zurück. Die Küste ist gut gegliedert mit vielen Buchten, tieferen Fjorden und Flussmündungen. Neben einer Reihe kleinerer Inseln vor der Küste von Porec bis Rovinj, ist die Inselgruppe der Brioni im Süden hervorzuheben.
Wasserläufe
Dank der undurchlässigen Flyschablagerungen gibt es in Istrien keinen Wassermangel. Die bedeutendsten oberirdischen Wasserläufe sind im Gebiet der Gespanschaft Mirna, Rasa, Boljuncica, Dragonja sowie der Schlundfluss Pazincica. Im wasserwirtschaftlichen Sinne haben die Talsperren Butoniga und Boljuncica eine bedeutendere Funktion.
Mirna ist der längste und wasserreichste Fluss in Istrien. Er ist 53 km lang, entspringt bei Buzet und mündet nahe Novigrad ins Adriatische Meer.
Der Fluss Rasa ist 23 km lang, entspringt im Cepicko polje und mündet in die Bucht von Rasa. Das Flussgebiet des Rasa ist sehr komplex ? der obere Teil mit Namen Boljuncica dreht stark vom Cepicko polje nach Westen ab, vereint sich mit dem Rasa und setzt sich in einem engen Tal in Richtung Meer fort. In der Verlängerung des Boljuncica befindet sich die langgezogene Plominer Bucht, die an andere Fjorde erinnert, in denen die istrischen Wasserläufe enden.
Analog zu den anderen Wasserläufen floss der Paziner Bach in der ersten Phase in Richtung Limska Draga, indem er Einschnitte im vielschichtigen Tal - in den breiteren und offeneren Flyschablagerungen hinterließ, und zwar im Kalkstein eines engen Cañons. Entlang den Rissen im Kalkstein öffnete sich das Schluckloch (Ponor) in der Paziner Höhle.
Relief
Leicht wellenförmige Reliefe erheben sich in Richtung des zentralen Teils der Halbinsel, um im Nordosten, am Gebirgsmassiv Cicarija und Ucka den höchsten Punkt ? die Bergspitze Vojak von 1396 Metern zu erreichen (dieser Teil befindet sich in der Gespanschaft Primorje-Gorski Kotar).
Nach der geologischen und geomorphologischen Struktur ist die istrische Halbinsel in drei vollkommen unterschiedliche Gebiete geteilt. Der bergige nördliche und nordöstliche Rand der Halbinsel ist wegen des fehlenden Pflanzenbewuchs und der nackten Karstoberflächen, als das Weiße Istrien bekannt. Südwestlich vom Weißen Istrien erstreckt sich ein Raum, der morphologisch bedeutend reicher ist. Hier gibt es eine niedrige aus undurchlässigem Lehm, Ton und Sandstein bestehende Flyschberglandschaft, woher dann auch der Name Graues Istrien stammt. Die Kalksteinebene längs der Küste ist mit roter Erde bedeckt, so dass dieser Teil das Rote Istrien genannt wird.
Vegetation
Ein Drittel der Fläche der Halbinsel ist bewaldet. Entlang der Küste und auf den Inseln überwiegen Kiefernwälder und Gebüsch, das von Steineichen und Erdbeerbäumen unterbrochen wird.
Eine Besonderheit der istrischen Vegetation stellt die Stieleiche dar, die entlang dem Fluss Mirna wächst, und an sich eine charakteristische Pflanze in den Ebenen des Binnenlands von Kroatien ist.
Das istrische Erdreich hält eine Menge Besonderheiten der Natur bereit, und besonders interessant ist diesbezüglich die Inselwelt der Brioni, wo etwa 680 Pflanzenarten gedeihen. Zudem sind dort verschiedenartige Gewächse und Olivenhaine anzutreffen. Auf dem Bergmassiv Ucka und Cicarija, gedeiht in einer Höhe von über 500 Metern über dem Meer ein Buchenwald.
Zu den unter gesetzlichem Schutz stehenden Gebieten gehören in der Gespanschaft Istrien bekannte Naturreservate ? der Nationalpark Brioni, der Naturpark Ucka, die Geschützte Landschaft Limfjord, der Motovuner Wald, der Waldpark Goldenes Kap (Zlatni rt) und das Vogelreservat Palud bei Rovinj, der Waldpark Sijana bei Pula und die Geschützte Landschaft Kamenjak ganz im Süden von Istrien.
Nationalpark Brijuni (Brioni)
Das Archipel Brioni besteht aus vierzehn Inseln (und einigen aus dem Meer ragenden Felsen), die nordwestlich von Pula liegen: Veliki Brijun, Mali Brijun, Sv. Marko, Gaz, Okrugljak, Supin, Supinic, Galija, Grunj, Vanga, Madona, Vrsar, Jerolim und Kozada. Die Gesamtfläche der Inseln beträgt 736 ha, und die Insellinie ist 46,6 Kilometer lang. Die Hauptinsel Veliki Brijun ist die größte und bedeutendste Insel, hier befindet sich der Großteil der Gedenkstätten, des kulturellen Erbes und der modernen Gebäude.
Die Brioni zeichnen sich durch ein mildes Mittelmeerklima aus, mit 2387 Sonnenstunden im Jahr, weswegen sie seit den antiken Zeiten bis zum heutigen Tage für Urlaub und Erholung dienen.
Die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt im Winter 6,3°C, im Frühjahr 12,2°C, im Sommer 22,2°C und im Herbst 14,8°C. Die Wassertemperatur des Meers liegt im Sommer zwischen 22 und 25°C.
Die Winde sind auf der Inselgruppe Brioni gemäßigt, Schnee fällt nur sehr selten und auch die Niederschläge halten sich in Maßen und liegen im Jahr bei etwa 812 ml.
Den günstigen klimatischen Bedingungen ist es zu verdanken, dass auf diesem Archipel mehr als 680 Gewächsarten gedeihen und etwa 250 Vogelarten hier ihren Unterschlupf fanden.
Wirtschaft
Die Wirtschaft Istriens ist sehr vielfältig. Istrien ist traditionell das meist besuchte Feriengebiet, so dass im Jahr 2005 hier 23% aller Ankünfte und 32% aller Übernachtungen in der Republik Kroatien erzielt wurden. Es gibt eine entwickelte verarbeitende Industrie, Bauwirtschaft, Handel, Seefischfang und Fischzucht, Land- und Transportwirtschaft. Der Anzahl der Wirtschaftsbetriebe zufolge und aufgrund der finanziellen Ergebnisse der Geschäfte, sind folgende Branchen führend: verarbeitende Industrie, Tourismus und Handel.
Im Industriebereich entwickelte sich der Schiffsbau, die Herstellung von Baustoffen (Kalk, Zement, Ziegel, Stein), Tabakprodukten, Möbeln, Elektromaschinen und Geräten, Teilen für die Autoindustrie, Glas sowie die Metall-, Kunststoff- Holz-, Textilverarbeitung und die Lebensmittelerzeugung.
In den vergangenen Jahren wurde der Wiederbelebung der Landwirtschaft große Aufmerksamkeit geschenkt, und im Weinanbau, Olivenanbau und dem System der ökologischen Lebensmittelerzeugung wurde ein großer Fortschritt erzielt.
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Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Brac Adria Urlaub
Insel Brac - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien Adria Urlaub
Urlaub auf der Insel Brac ? Auf unseren Web Seiten erfahren Sie alles, was für Sie für Ihren Urlaub auf der Insel Brac brauchen. Hier finden Sie ausserdem eine Vielzahl an Ferienwohnungen, Hotels, Ferienanlagen, Ferienhäuser, Privatunterkünften, Landhäuser, Fkk-Anlagen und Mobilheime auf Campingplätzen auf der Insel Brac. Bei uns haben Sie die Möglichkeit die vielfältige Schönheit Kroatiens kennenzulernen. Auf diesen Seiten finden Sie die Informationen, die Ihnen helfen sollen, Ihren Urlaub auf der Insel Brac noch besser gestalten zu können.
Insel Brac, die größte Insel der mitteldalmatinischen Inselgruppe und die drittgrößte ganz Dalmatiens; 13824 Einw. Vom Festland trennt sie der Kanal von Brac, von der Insel Solta die Meerenge Splitska Vrata und von der Insel Hvar der Kanal von Hvar.
Der höchste Gipfel der Insel, Vidova Gora (778 m), ist zugleich die höchste Erhebung aller Adriainseln. Der karstige Küstenstreifen ist felsig und steil, während der übrige Teil verhältnismäßig flach und sandig ist (an der Südküste von Farska bis Bol, an der Nordküste von Sutivan bis Supetar). In der Insellandschaft überwiegt ein Karstrelief mit Karren, Schratten, Höhlen, Tälern und Buchten. In gemäßigteren Reliefzonen breiten sich braune Küstenböden aus.
Die fruchtbarsten Flächen der Insel sind überwiegend im Landesinneren (insbesondere zwischen Lozisca und Nerezisca sowie zwischen Selce, Novo Selo und Sumartin) anzutreffen. Durchschnittstemperaturen im Januar von 4,9°C (Praznice) bis 7,2°C (Sutivan), im Juli von 22,9°C (Nerezisa, 360 m) bis 24,7°C (Sutivan). Die größten Regenmengen fallen in der winterlichen Jahreshälfte. Der Ort Praznice hat jährlich etwa 1450 mm, Sutivan rund 830 mm Niederschlag.
Von den Winden haben die Bora und der Südwind den größten Einfluß auf das Inselklima (vor allem die an der Nordostküste zwischen Pucisca und Povlja - wehende Bora). Im Sommer weht oft der vom Meer kommende Maestral, besonders an der Nordwestküste.
Auf Insel Brac gibt es keine oberirdischen Wasserläufe. Ständige Quellen gibt es nur in der Umgebung von Bol. Die höhergelegenen Teile der Insel Brac (über 400 m) sind stellenweise mit Föhren und Aleppokiefern bewachsen. Größere oder kleinere Aleppokiefernwälder trifft man an allen Küstenorten an; ansonsten überwiegt Karstgestein mit Macchia. Die größten Orte sind Pucisca und Supetar.
Die Hauptagrarprodukte sind Öl, Wein und Obst (Sauerkirschen und Mandeln). Die wichtigsten Steinbrüche, wo der bekannte Bracer Marmor gewonnen wird, befinden sich in der Umgebung von Pucisca, Selca, Postira, Splitska und Donji Humac (Bracer Marmor wurde u.a. zum Bau des Diokletianpalasts in Split und des Weißen Hauses in Washington verwendet). Ein Straßennetz durchzieht die gesamte Insel Brac. Fährverbindungen: Split-Supetar, Makarska-Sumartin. Schiffsverbindungen nach Supetar und Bol. Flughafen (für kleinere Flugzeuge) bei Bol.
Die größten Wirtschaftszweige der Insel Brac sind die Fischerei, die Landwirtschaft und der Tourismus. Letzerer konnte sich zu der Haupteinnahmequelle der Insel entwickeln. Was vor allem für den Bau von immer mehr Ferienwohnungen sorgte, da man den Tourismus mit allen Mitteln fördert um eine nachhaltige Entwicklung zu bezwecken. Verbringen Sie Ihren Urlaub auf der Insel Brac und wählen Sie aus unserem Angebot eine passende Ferienhaus oder Ferienwohnung aus. .
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Ciovo
Insel Ciovo - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Insel Ciovo befindet sich in Mitteldalmatien zwischen den Städten Trogir und Split. Die Insel ist etwa 15,3 Kilometer lang und bis zu 3,5 Kilometer breit. Ingesamt leben etwa 6000 Menschen auf der Insel. Viele haben dort nur ein Wochenendhäuschen um dem Stadtleben zu entfliehen. Der höchste Berg ist Rudine mit einer Höhe von etwa 220 Metern. Im Nordwesten der Insel verbindet sie eine Brücke mit dem Städtchen Trogir. Mit der Lage der Insel schliesst sie die Kastelanski Bucht ab. Auf den meisten Teilen der Insel wächst ein immergrüner undurchdringlicher Buschwald. Ein bezaubernder Duft liegt deshalb auf der Insel welcher weit auf das Meer getragen wird. Im Norden der Insel wurden Zypressen und Kiefern gepflanzt. Es gedeihen Oliven, Feigen, Weinreben und Zitrusfrüchte. Vor der Südwestküste liegen mehrere kleine Inseln (Sveta Fumija, Galerija u.a.). Dieses Gewässer ist besonders gut für die Unterwasserjagd geeignet. Die Insel bietet eine ideale Vorraussetzung für einen Badeurlaub. Des weiteren hat sie auch sehr viele Sehenswürdigkeiten anzubieten. In den Städten Trogir und Split erwarten den Besucher ebenfalls viele Sehenswürdigkeiten und viel Spaß und Unterhaltung.
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Cres
Insel Cres - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Insel Cres erstreckt sich lang und schmal durch die Kvarner-Bucht in Richtung Süden. Landschaftlich ist die Insel vom Meer und Gebirgskämmen umrahmt. Das Klima ist daher Mittelmeerklima mit kontinentalen Einflüssen. Charakteristisch ist für Cres der dicht bewaldete Nordteil der Insel, die Olivenhaine und Weinanbaugebiete im mittleren Teil, das mediteranische Buschland im Süden und die kargen Weidewiesen - ein noch wahrhaftig erhaltenes Ökosystem. Neben seltenen Pflanzenarten und über 100 verschiedenen Heilkräutern sollte man die Vogelwelt hervorheben. Eine Rarität stellt sicher der in Europa seltene, und unter Naturschutz stehende Gänsegeier dar. Der Archipel von Cres-Losinj erstreckt sich vom Nordwesten gegen Südosten in einer Länge von 99 km mit einer Totalfläche von 513 km2. Dies ist insgesamt 16% der Oberfläche der adriatischen Inseln. Der westliche Teil der Kvarnerinseln umfaßt folgende Inseln: Cres (404 km²), Losinj (75 km²), sowie kleinere Inseln: Unije (17 km²), Ilovik (6 km²), Susak (4 km²), Vele und Male Srakane (1 km²); dazu kommen noch einige unbewohnte kleine Inseln
Der Archipel liegt in der Mitte der nördlichen Hemisphäre sein Teil wird von der 45° nördlichen Breite durchschnitten, so daß sich der größte Teil des Archipels in der subtropischen Zone des südlichen Teils der Nordhemisphäre befindet. Die geographische Lage des Archipels hat Einfluß auf Klima und die Lebensweise der Einwohner. Die Inseln des Archipels von Cres-Losinj, sowie andere Inseln, die dazu gehören, sind ein Teil des benachbarten Festlandes, von dem sie im Pleistozen abgesondert wurden. Wegen des milderen Klimas wurden große Eismassen, die in der Eiszeit großen Teil des Weltfestlandes bedeckten, zerschmelzt, so daß der Wasserspiegel des Meers um etwa 100 m gehoben wurde. Die Cres-Losinj Inseln sind demgemäß unversenkte Relikte der Reliefhöhen, und die Kanäle zwischen ihnen versenkte Täler. Das Küstenbild ist mit dem Inselnrelief eng verbunden. Der gebirgige Nordteil der Insel Cres hat eine steile und schwach gegliederte Küste und verhältnismäßig große Seetiefe. Im Kanal Krusija zwischen Cres und Plavnik beträgt die Tiefe 114 m: die größte Seetiefe in der Bucht von Kvarner! Über der Ostküste der Insel Cres sowie längs der Westküste oberhalb des Kap Pernat erheben sich steile Felsen; der südliche, niedrigere Inselteil von Cres hat jedoch ähnlich wie Losinj und die benachbarten Inseln - ausgegliederte Küsten mit zahlreichen Buchten. Der nördliche Teil der Insel Cres liegt tief in der Bucht von Rijeka und ist darum starken Windstößen der Nordwindes (Bora) ausgesetzt; seine Bergspitzen sind im Winter schneebedeckt. Der Südliche Archipelteil, dagegen, ist vor Bora geschützt, darum stärker unter dem milden Einfluß des Meers, und erfreut sich eines ausdrücklich mediterranen Klimas. Der Unterschied zwischen den jährlich höchsten und niedrigsten Lufttemperaturen ändern sich wenig - das Seewasser ist im Winter nie unter 12°C, im Sommer ist über 27°C. Die durchschnittliche jährliche Feuchtigkeit der Luft beträgt 70%
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Dugi Otok
Insel Dugi Otok - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Dugi Otok, Insel der norddalmatinischen Inselgruppe bei Zadar; 124 km² (43 km lang, bis zu 4,6 km breit); 2873 Einw. Sie erstreckt sich von Nordwesten nach Südosten und ist Teil einer Inselkette, deren Nordausläufer die Insel Molat und der Südausläufer die Insel Kornat ist. Zwischen den Kalkfelshängen, deren höchster Gipfel die Vela straza (338 m) ist, erstrecken sich die Karstbecken Velo jezero, Arnjevo polje, Stivanje polje, Sridnje polje u.a. Es gibt viele Höhlen (Strasna pec, Kozja pec, Veli badanj, Crvene rupe und Pecina). Auf der Insel existieren keinerlei Quellen oder Wasserläufe. Der Südteil der Insel besteht aus Karst, der Mittel- und West-teil ist mit Gestrüpp bewachsen, an vereinzelten Stellen ist auch Wald vorhanden. Die Westküste der Insel ist steil und hoch, mit vielen kleinen vorgelagerten Inseln (Golac, Brscak, Magarcic, Mali Planatak, Veliki Planatak, Utra, Mrtovnjak, Luski, Krknata, Lagnici, Mezanj, Katina u.a.); die übrigen Küsten sind flach und weisen eine ganze Reihe von Buchten auf, von denen Soliscica, Pantera und Telascica mit ihren Sandstränden ganz besonders reizvoll sind. Die größte Ortschaft ist Sali, die übrigen Orte sind: Zaglav, Zman, Brbinj, Bozava, Luka, Veli Rat, Soline, Dragove und Savar. Die Insel hat Fährverbindungen nach Zadar (Brbinj, Zaglav). Die Insel Dugi otok wird Mitte des 10. Jh. von Konstantin Porphyrogennetos unter dem Namen Pizuh erwähnt (erhalten in Cuh, einem Gelände an der Bucht Telascica). Im 10. bis 11. Jh. wird die Insel in Urkunden als Insula Tilagus bezeichnet (woran heute noch der Namen der Telascica-Bucht erinnert). Der Name Veli otok wird erstmals 1460 in einer glagolitischen Urkunde festgehalten. Auf verschiedenen Anhöhen der Insel sind Reste illyrischer befestigter Siedlungen und Hügelgräber zu sehen. Auf der Landenge Mala proversa stand einst ein geräumiges römisches Landhaus (Villa rustica), das teilweise erforscht und konserviert wurde. Aus altkroatischer Zeit sind kleine Kirchen, in mörtelloser Bauweise errichtete Steinhäuser und Gräber teilweise oder ganz erhalten.
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Hvar
Insel Hvar - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Hvar, Insel der mitteldalmatinischen Inselgruppe; 299,6 km² (Länge 67,5 km, Breite 10,6 km); 11459 Einw. Die Lufttemperatur beträgt in den Wintermonaten 9,1°C, die Mittelwerte liegen bei 8,4°C im Januar und bei 24,8°C im Juli. Viel Sonnenschein (2718 Sonnenstunden im Jahr). Schnee fällt selten. Im Januar werden in einem Zeitraum von 10 Jahren durchschnittlich 5 Tage und im Februar 3 Tage mit Schneefall verzeichnet. Der einst die ganze Insel bedeckende Wald wurde in den Tälern zur Gewinnung von Ackerland gerodet. Neben nacktem Felsgestein gibt es stellenweise Macchia und Buschholz. In tieferen Lagen wachsen Steineichen, Aleppokiefern u.a.
Oberirdische Wasserläufe gibt es auf Hvar nicht. Am Berührungspunkt von Dolomitgestein und Flysch-Mergelstein treten kleinere Quellen aus. Die einzige größere Quelle liegt bei Jelsa versorgt die Stadt Hvar führt. Die meisten Ortschaften entwickelten sich um Velo Polje; größere Orte liegen an der Küste (Hvar, Stari Grad, Jelsa, Vrboska). Der Fremdenverkehr ist besonders in der Stadt Hvar und in Jelsa entwickelt, moderne Jachthäfen wurden in Vrboska und auf den Inseln Pakleni otoci angelegt. Die größeren Ortschaften der Insel sind durch eine Regionalstraße miteinander verbunden (Hvar-Stari Grad-Jelsa-Bogomolje-Sucuraj). Fährverbindung über Hvar, Sucuraj, Stari Grad und die Vira-Bucht. Vor der Südwestküste Hvars liegen die Inseln Pakleni otoci (Hölleninseln), vor dem zentralen Teil die Insel Scedro. Durch die Mitte Hvars verläuft ein Bergkamm, dessen höchster Gipfel Sveti Nikola (628 m) ist; nördlich davon liegt das fruchtbare Tal Velo polje. Die Inselnordküste mit der großen Bucht von Stari Grad und einer Reihe kleinerer Buchten ist viel stärker gegliedert als die Südküste. Es herrscht ein mildes Mittelmeerklima.
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Korcula
Insel Korcula - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Korcula, Insel des mitteldalmatinischen Archipels; 279,03 km² (Länge 46,8 km, Breite 5,3-7,8 km); 17038 Einw.; Reichgegliederte Küste. Die höchsten Gipfel sind Klupca (568 m) und Kom (510 m). Mildes Klima: Durchschnittstemperatur im Januar 9,8 °C (in der Stadt Korcula), im Juli 26,9 °C; durchschnittliche Niederschlagsmenge 1100 mm, 2671 Sonnenstunden im Jahr (Vela Luka). Mittelländische Flora; stellenweise Kiefernwälder. Der Sommertourismus hat auf der Insel eine lange Tradition, in neuerer Zeit wird sie vermehrt auch von Nautikern besucht. An der Küste liegen die Orte Korcula, Lumbarda, Vela Luka und Raciste, im Inneren der Insel Blato, Zrnovo, Smokvica, Cara und Pupnat. Die Orte verbindet eine, die Insel der Länge nach, durchziehende Landstraße. Fährverbindungen schaffen Anschluß zum Festland. Korcula als der Hauptort der Insel gehört mit seinem reichen Kultur- und Denkmalserbe zu den - neben Dubrovnik - meistbesuchten Ortschaften Südkroatiens. In der Wirtschaft der Insel spielten Schiffbau (Korcula, Vela Luka) und das Steinmetzhandwerk (Abbau von weißem Marmor an der Ostküste der Insel) jahrhundertelang eine bedeutende Rolle.
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Krk
Insel Krk - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Krk, Insel im Golf von Kvarner, die größte Insel der Adria; 409 km² (38 km lang, bis zu 20 km breit); 16402 Einw. Nördlich der Meerenge Vrbnik?Punat erstreckt sich der flachere, bewaldete, fruchtbare und besiedelte Teil der Insel. Der höher liegende südliche Teil ist hauptsächlich kahl, nur teilweise ist er mit dichtem Wald bedeckt. BaSka draga, die mit der Bucht von BaSka endet, ist tief in ein Karsttal eingeschnitten. Der höchste Gipfel ist Obvoz (569 m) im südlichen Karstgebiet. Die felsige, steile und kahle nordwestliche Küste ist weder gegliedert noch zugänglich und während der Bora gefährlich. Die südwestliche und südöstliche Küste sind reich gegliedert. Der sanfte Einfluß des Meeres ist an der westlichen und der südwestlichen Küste ausgeprägter. Die durchschnittliche Lufttemperatur beträgt im Januar 5,6 °C und im Juli 24,1°C; die jährliche Niederschlagsmenge liegt bei 1000 mm. Zwei kleine Seen (der See von Omisalj in Norden, Jezero genannt, und Ponikve in der Inselmitte) dienen zur Wasserversorgung der umliegenden Dörfer. Von der gesamten Inselfläche entfallen 30,9 % auf Wälder; der mediterrane Nadelwald beschränkt sich auf das südwestliche geschützte Küstengebiet. Die Karstlandschaft ist überwiegend kahl. Außer Dobrinja liegen alle größeren Orte (Krk, Baska, Malinska, Njivice, Punat) an der Küste. Krk hat eine gute Verbindung zum Festland ? die Brücke von Krk, die die Küstenstraße auf dem Festland (M2) mit der Hauptverkehrstraße (M29) auf der Insel mit dem Norden von Baska verbindet; Fährverbindung Valbiska?Merag (Cres), Valbiska?Lopar (Rab); Flughafen Rijeka bei Omisalj. Von Silo und Klimno führt eine regionale Verkehrsstraße nach Sveti Vid Moholjice.
Die Kontinuität der Siedlungen auf Krk reicht vom Neolithikum (Höhlen am Rande von Baska draga, Höhle Vrbnicka spilja) über die Bronze- und Eisenzeit (Burgen und Hügelgräber bei Malinska, Gabonjina, Dobrinja, Vrbnik, Baska) bis zu den heutigen Tagen. Die ältesten bekannten Inselbewohner waren die Liburner. Zur Römerzeit stand an der Stelle der heutigen Stadt Krk die Siedlung Curicum. Vor Krk fand 49 v. Chr. die Seeschlacht zwischen den Flotten Cäsars und Pompeius statt. Im Mittelalter stand Krk unter der Herrschaft von Byzanz, danach Venedigs (seit 1000), eine zeitlang unterstand Krk den kroatischen Herrschern (in der zweiten Hälfte des 11. Jh.) und darauf wurde es wieder von Venedig (bis 1358) regiert. Im Jahre 1118 überließ Venedig anhand eines Vertrags die Insel den Fürsten von Krk, der späteren Familie Frankopan. Im 13. und 14. Jh. waren die Frankopanen eine der mächtigsten kroatischen Adelsfamilien. Seit 1358 erkennen sie die Oberherrschaft der kroatisch-ungarischen Könige an. Das letzte Mitglied dieses Geschlechts stellt die Insel (1480) unter den Schutz Venedigs. So wurde Krk, als letzte kroatische Insel, an das venezianische Dalmatien angeschlossen. In diesem Verband blieb sie bis 1797, danach teilte sie das Schicksal von Dalmatien und Istrien.
In der Vergangenheit war Krk ein herausragendes Zentrum des glagolitischen Schrifttums (das älteste erhaltene glagolitische Denkmal auf Krk ist eine Inschrift aus dem 11. Jh., die aus der einstigen Benediktinerabtei des hl. Laurentius in der Stadt Krk stammt). Der Papst Innozenz IV. erlaubte 1252 in einem Schreiben den Benediktinern aus Omisalj den Gottesdienst in altkirchenslawischer Sprache zu halten; durch diesen an den Bischof von Senj gerichteten Brief wurde der Gottesdienst in slawischer Sprache vom Papst offiziell annerkannt. Zwischen den zahlreichen, auf Krk entstandenen Denkmälern ragen besonders die Tafel von Baska aus Jurandvor bei Baska, die Verfassung Statut vrbnicki (1388) und das mit Miniaturen verzierte Meßbuch Vrbnicki misal aus dem Jahre 1642 heraus. Die Glagoliza ist auf Krk bis zu den ersten Jahrzehnten des 19. Jh. im Gebrauch geblieben.
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
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Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Lastovo
Insel Lastovo - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Lastovo, Insel des süddalmatinischen Archipels, 13 km südlich der Insel Korcula gelegen, von der sie durch den Lastovo-Kanal (Lastovski kanal) getrennt wird; 40,9 km² (Länge 9,8 km, Breite bis 5,8 km); 1228 Einw. Die Insel erstreckt sich in Ost-West-Richtung. Zwischen den vielen Hügeln der Insel (der höchste ist Hum, 417 m) breiten sich Karsttäler und Felder aus.
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Losinj
Insel Losinj - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
Ferienwohnung Insel Losinj Ferienwohnungen Insel Losinj Privatunterkunft Insel Losinj Privatunterkünfte Insel Losinj
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Losinj, Insel im westlichen Teil der Inselgruppe Kvarner; 74,68 km² (31 km lang); 8134 Einw.
Die Insel hat ein mildes Klima und eine immergrüne Vegetation (Myrten, Stechpalmen, Lorbeer u.a.), außer den höchsten Teilen im Norden; um Veli Losinj, Cikat und längs der Südwestküste überwiegen Kiefernwälder. Sie besteht hauptsächlich aus Kreidekalkstein und Dolomitengestein; im Westen der Halbinsel Kuril gibt es Sandbänke. Von Cres trennt sie ein 11 m breiter, künstlich angelegter Kanal (Osorski Ttijesnac) über den eine Hebebrücke führt. Die durchschnittliche Januartemperatur beträgt 7,3°C. Im Jahr fällt 1008 mm Niederschlag (meistens im Herbst). Der Nord- und Südteil der Insel sind wesentlich breiter als der schmale Streifen Privlaka in der Mitte. Im Westen von Prevlaka liegt eine breite Bucht (5,6 km lang, bis zu 1 km breit) mit weiteren zwei kleinen Buchten, Kovcanja und dem Hafen Mali Losinj. Von den südlich liegenden Buchten ist Cikat erwähnenswert. Im Norden erhebt sich das Gebirge Osorscica (der höchste Gipfel ist Televrina, 588 m), und im Südosten erhebt sich die Anhöhe Grgoscak (243 m). Im Hafen Mali Losinj ist die Privlaka durchbrochen, so daß die Insel Loinj in zwei Teile geteilt ist; über dem Durchgang erhebt sich eine Brücke. Die Nordwestküste von Loinj ist steil, felsig und bietet Schiffen keinen Schutz, weil sie nicht gegliedert ist; der mittlere Teil des Westküste dagegen ist stark gegliedert. Die Ostküste verläuft flacher als die Westküste; im mittleren Bereich ist sie nicht gegliedert und ist der Bora ausgesetzt. Im Südosten gibt es zahlreiche Buchten. Vor der südöstlichen Küste liegen die kleinen Inseln Vele Orjule und Male Orjule, Trasorka, Kozjak u.a.
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
Freizeitmöglichkeiten
Angeln, Bootstouren, FKK, Fitness, Jet-Ski, Kegeln, Meerwasserschwimmbad, Minigolf, Motorbootverleih, Mountainbiken, Nordic-Walking, Radfahren, Reiten, Sauna, Schwimmen, Segelbootverleih, Segeln, Segelschule, Sightseeing, Surfen, Surfschule, Tauchen, Tauchschule, Tennis, Wandern, Wasserski, Wellness
Anreisemöglichkeit
Mit dem Flug: mit Tuifly von Hannover, Köln/Bonn, Stuttgart, Memmingen und München.Von Juni bis November mit Easyjet von London.
Der Flughafen Rijeka ist 80km von Mali Losinj entfernt.
Mit dem Auto: Über München, Salzburg, Villach, Ljubljana (Slowenien), Postojna
Grenzübergang Rupa - Rijeka - Insel Krk (Brücke) - Fährehafen Valbiska - Merag (Insel Krk - Insel Cres) oder Grenzübergang Rupa - Rijeka - Opatija - Fährehafen Brestova - Porozina (Festland - Insel Cres)
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Mljet
Insel Mljet - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Mljet, ist eine Insel im äußersten Süden von Kroatien, westlich des berühmtesten kroatischen Urlaubsortes Dubrovnik. Der gleichnamige Nationalpark umfasst den westlichen Teil dieser, wie viele meinen, schönsten Insel in der Adria. Dieser Park ist von zwei tiefe Buchten geprägt, Veliko und Malo jezero (der Große und der Kleine See), die wegen der sehr schmalen Verbindungen mit dem offenen Meer, als Seen bezeichnet werden, sowie durch seine üppige und mannigfaltige mediterrane Vegetation.
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Pag
Insel Mljet - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Pag, Insel der norddalmatinischen Inselgruppe, drittgrößte Insel im Golf von Kvarner, zwischen Kvarneric und dem Velebit-Kanal erstreckt sie sich in Richtung Nordwest-Südost; 284,5 km² (etwa 60 km lang und 2?10 km breit); 7969 Einw.
Es herrscht mediterranes Klima. Die südwestliche Küste der Insel Pag ist flach und die nordöstliche steil und hoch; dort liegen die Buchten Paski Zaljev (mit der großen Bucht Caska) und Stara Novalja; im Südosten gibt es drei Kaps. Auf der Insel Pag gibt es keine oberflächengewässer; bei Metajna, Novalja, Povljane und Pag entspringen Quellen. Der größte Teil der Insel Pag ist felsig; kleinere Flächen sind mit Macchia bewachsen.
Im Südosten der Insel liegen die beiden Karstseen Velo Blato und Malo Blato. Der höchste Gipfel ist Sveti Vid (348 m). In den früchtbaren Tälern werden Wein, Obst und Gemüse angebaut. Die Halbinsel Lun (20 mal 2 km) ist größtenteils mit Olivenhainen bedeckt.
Auf der Insel Pag sind Schafzucht (Pager Käser, Wolle) und Weinbau entwickelt.
Alle größeren Orte auf der Insel Pag sind durch eine Straße miteinander verbunden.
Die 1968 errichtete, 300 m lange Brücke (Spannweite des Bogens über dem Meer 195 m) über die Landzungen Fortica, Razanac und Posedarje verbindet die Insel mit dem Festland und der Adriaküstenstraße. Fährlinie: Prizna?Zigljan.
Für den Nautiktourismus sind Häfen und kleine Anlegeplätze wichtig: Stara Novalja, Pag, Caska, Metajna Dinjiska, Stara Povljana, Nova Povljana, Kosljun, Simuni, Mandre, Novalja und Tovarnele.
Der Ort ist bei jedem Wetter über die Pager Brücke vom Kap Osjak auf dem Festland (bei Miletici) zum Kap Fortica auf der Insel (bei Miskovici) zugänglich, die nur 20 km von der Stadt Pag, dem Zentrum der Insel Pag, entfernt ist. Im Winter behindert die Bora aus dem Velebit manchmal den Fährverkehr. Um auf die Insel Pag zu gelangen, kann man außer der Brücke auch die Fährlinie: Prizna-Zigljen wählen.
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Prvic
Insel Prvic - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Prvic ist eine Insel, die sich zwischen Vodice und Sibenik befindet und die dem Festland am nächsten ist. Die Insel ist seit dem frühen Mittelalter bewohnt und es wird geglaubt, dass sie aufgrund ihres Status bekommen hat („prvi otok“ – die erste Insel). Die Insel ist für einen Urlaub in Ruhe und Stille wie geschaffen. Auf der Insel gibt es zwei Ortschaften: Prvic Luka und Prvis Sepurine. In Prvic Luka befinden sich die Kirche und das Kloster der barmherzigen Maria und in der Kirche ist der Grab von Faust Vrancic, dem Mann, der den Fallschirm erfunden hat. Prvic Sepurine ist eine Ortschaft mit einem kleinen Labyrinth steinerner Gassen. Die Insel Prvic ist mit dem Festland mit den Fährelinien Sibenik-Zlarin-Prvic-Vodice verbunden.
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Rab
Insel Rab - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Rab, Insel in der nördlichen Adria, zwischen den Inseln Krk und Pag; 93,6 km2 (22 km lang); 9205 Einw. Die Insel besteht hauptsächlich aus Karstformationen, die zwei Bergrücken bilden. Auf Rab sind die Winter mild (mittlere Temperatur im Januar 6,7 °C) und die Sommer warm (mittlere Temperatur im Juli 23,2°C), die mittlere Jahrestemperatur beträgt 15,3 °C und die jährliche Niederschlagsmenge beträgt ungefähr 1000 mm. Rab zählt zu den sonnigsten Teilen Europas; 2499 Sonnenstunden im Jahr. Die Wassertemperatur beträgt im Sommer bis zu 24 °C und im Winter bis zu 10 °C. Im Nordosten liegt Kamenjak (höchster Gipfel, 408 m), im Südwesten Kalifront (97 m).
Im Nordosten liegt zwischen den Buchten Lopar und Crnika die Halbinsel Lopar. Außer Lopar gibt es einige größere Buchten: Supetarska draga, Kamporska draga und Sveta Fumija. Die Karstgebiete der Insel, besonders Kalifront, sind stellenweise mit Macchia und mediterranischem Eichenwald bewachsen, auch Zedern, Maulbeerbäume und einige Kiefernarten kommen vor. Im Inselinneren werden Olivenbäume, Weinreben und Gemüse angebaut. Man kann auch Jagd auf Fasanen, Hasen, Wildkaninchen und Marder machen. Außer der Stadt Rab gibt es auf der Insel 7 Orte: Lopar, Mundanija, Supetarska draga, Kampor, Banjol, Palit und Barbat. Zum Festland bestehen Fährverbindungen (Jablanac?Misnjak und Senj?Lopar). Wichtigere Häfen, Jachthäfen und Anlegestellen sind: Rab (Hafen und Jachthafen ACI), Sveta Mara, Kamporska draga, Supetrska draga, Supetarska draga (Jachthafen ACI) und Lopar.
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
Ihr Feriehaus, Hotel, Appartement oder Ferienwohnung auf der Insel Rab ereichen Sie das ganze Jahr über Rijeka oder Zagreb, via Senj bis Fährehafen Jablanac. Die Fähre fährt in der Saison jede Stunde hier und her. Die Fahrt dauert 15 Minuten und kostet je nach Autogrösse und Personanzahl ca 25 ? in eine Richtung.
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Ugljan
Insel Ugljan - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Ugljan, Insel im Archipel vor Zadar, nordwestlich der Insel Pasman; 50,21 km2 (Länge 22 km, Breite bis 3,8 km); 7583 Einw. Durch den Zadar-Kanal vom Festland getrennt, durch eine Brücke über die Meerenge Zdrelac mit der Insel Pasman verbunden. Der aus Kalkfelsen bestehende Inselteil ist vornehmlich mit Macchia bewachsen, während in dem auf Dolomitgestein liegenden Bereich Anbauflächen überwiegen.
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Zverinac
Insel Zverinac - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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ZVERINAC (Zverinac), kleine Insel im Archipel vor Zadar, zwischen der Insel Veli Tun und der Nordküste von Dugi otok; 4,2 km² (Länge 5,8 km, Breite bis 1,1 km); 59 Einw.; höchster Gipfel Klis (117 m).
An der Westküste liegen die Buchten Kablin und Zverinac, letztere mit gleichnamigem und einzigem Inselort mit kleinem Hafen. Die Insel ist zum größten Teil mit dichtem Buschwerk bewachsen.
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub in Mittel-Dalmatie
Mittel-Dalmatien - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Mittel-Dalmatien - Der Weg entlang der Küste führt weiter nach Südosten über das malerische Marina bis nach Trogir, dessen alter Stadtkern auf einem Inselchen zwischen dem Festland und der Insel Ciovo liegt. Entstanden auf den Fundamenten einer griechischen Kolonie, ist Trogir mit seinen engen Straßen und seinen in der Höhe einander angepassten Häusern ein einzigartiges Denkmal des mittelalterlichen Städtebaus und ein gutes Beispiel für die harmonische Anlage der adriatischen Küstenstädte.
Der Besucher findet hier eine ganze Reihe bewundernswerter Werke der Architektur und Bildhauerkunst - vom griechischen Relief des Gottes Kairos über das bescheidene altkroatische Kirchlein der hl. Barbara bis zu den Gotik- und Renaissancepalästen. Unter den Denkmälern ragt jedoch besonders die St.-Laurentius-Kathedrale hervor, deren Hauptportal im Jahre 1240 von Meister Radovan geschaffen wurde. Meister Radovan galt als "der beste Baumeister seiner Zeit".
Ein Gegenstück zu diesem romanischen Meisterwerk ist die Renaissance-Kapelle des sel. Johannes Orsini, ein Werk von Niccol - Fiorentino, an dem auch die Bildhauer Andrija Alesi und Giovanni Dalmata (kroat. Ivan Duknovic) mitwirkten. Diese glänzenden architektonischen und bildhauerischen Leistungen zeugen von dem hohen kulturellen Niveau der Einwohner, die es wie die Menschen in vielen anderen Adriastädten geschafft haben, ihre Stadt nach den Zerstörungen im Jahre 1123 wieder aufzubauen.
Wie Zadar oder Biograd überstand auch Trogir die folgenden Jahrhunderte bis heute, und zwar nicht nur dank seiner vorteilhaften Lage, sondern auch dank der Hartnäckigkeit seiner Bewohner, diedie schwersten Krisen zu überbrücken vermochten und das gesellschaftliche Leben ihrer Stadt stets bereicherten.
Ein ähnliches Schicksal hatte Solin, das die Tradition des antiken Salona, der größten römischen Stadt an der Ostküste der Adria, fortführt. Es wurde im 7. Jahrhundert während der Invasion der Slawen und Awaren vollkommen zerstört. Das kroatische Solin hat jedoch niemals das Niveau des antiken Salona erreicht, unter anderem auch deshalb, weil es im Laufe der Zeit seine einstige Vorrangstellung an das nahe gelegene Split verlor, das damals auf den Bereich innerhalb der Palastanlagen des römischen Kaisers Diokletian zusammenschrumpfte. Hier siedelte sich die romanische Bevölkerung an, die aus Salona geflüchtet war. Später errichteten auch kroatische Siedler hier ihre Häuser. Aus dem ehemaligen römischen Kaiserpalast entstand so allmählich eine Stadt, und Solin blieb nur eine Vorstadt.
Der Weg von Trogir nach Split führt durch Kastela, eine Reihe von sieben miteinander verbundenen Ortschaften, die ursprünglich um mittelalterliche Kastelle herum entstanden sind. Die Kastelle wurden während des 15. und 16. Jahrhunderts von weltlichen und kirchlichen Feudalherren aus Trogir und Split zum Schutz gegen die Türken errichtet. Auch hier boten die Kastelle, wie im Falle des Diokletianpalasts, den Bewohnern einen sicheren Zufluchtsort, um den herum später eine Siedlung entstand.
Sieht man einmal von Zadar ab, so hinterließen die Jahrhunderte nur selten derart deutliche Spuren der Verschmelzung verschiedener Kulturen wie in Split. Vom Peristyl des Kaiserpalastes führt eine Treppe zum ehemaligen Diokletianmausoleum, der heutigen St. Domnius-Kathedrale (Sveti Duje). Man passiert zunächst die romanischen Türflügel, eine herrliche Schnitzarbeit des Meisters Andrija Buvina, um den Innenraum dieser einst heidnischen Grabstätte zu betreten. Das Musoleum wurde später von den Christen umgebaut und ist noch heute eines der bemerkenswertesten Sakralobjekte in Dalmatien. Auch hier hat Juraj Dalmatinac ein Meisterwerk geschaffen: den Altar des hl. Anastasius mit dem Relief Geißelung Christi, das man aufgrund seiner Stilmerkmale als Werk der Hochrenaissance einstufen kann.
Der Meister hatte - offensichtlich inspiriert von dem für die Renaissance typischen Interesse an der antiken Skulptur - nach der langen Vorherrschaft der flachen Form im Mittelalter wieder das antike Interesse für das Körperliche entdeckt. Dies veranschaulichen die vom Hintergrund sich lösenden und fast wie frei stehende Skulpturen wirkendenden Figuren seiner Reliefs. Über dem Gebäudekomplex dominiert der harmonische romanische Glockenturm als Ausdruck des endgültigen Sieges der mittelalterlichen über die antike Zivilisation - und folglich des Sieges der christlichen Religion; er ist aber ebenso ein Ausdruck ihrer wechselsitigen Durchdringung.
Am Beginn der Neuzeit dehnte sich Split außerhalb der Palastmauern nach allen Seiten hin aus. Es entwickelte sich zu einer modernen Stadt am Fuße des Marijan-Berges. Aber wie die meisten Adriastädte ist auch Split eng mit dem Meer und seinen Inseln verbunden.
Zwar ist jede der mitteldalmatinischen Inseln eine Welt für sich, doch sind die meisten an Split orientiert. Die der Stadt am nächsten liegende Insel Solta ist eine kleine Perle, deren Buchten man von der Meerseite entdecken sollte. Stomorska oder Necujam, wo bereits die Höflinge Kaiser Diokletians ihre Ferien verbrachten, sind auf jeden Fall einen Besuch wert. Für die Buchten begeisterten sich später auch die Dichter der Renaissance.
Es ist ein herrliches Erlebnis, im Morgengrauen nach Brac auszulaufen oder in der Abenddämmerung den Kanal von Hvar zu überqueren. Sehenswert ist auch die Ortschaft Skrip auf der Insel Brac mit seiner barocken Miniaturkirche oder die Einsiedelei Blaca mit zahlreichen Eremitenbehausungen. Stari Grad auf Hvar sollte man ebenso besuchen wie die Sommerresidenz des Dichters Hektorovic im Städtchen Hvar, wo die Begeisterung für den Humanismus noch heute spürbar ist.
Im Hauptort der Insel sollte man außerdem das Anfang des 17. Jahrhunderts eröffnete Stadttheater besichtigen, das im Arsenal-Gebäude untergebracht ist. Genauso lohnend ist ein Ausflug nach Jelsa oder Vrboska auf der Nordseite der Insel. Von den Bräuchen sind vor allem die Faschingsumzüge auf Hvar, Solta und Brac interessant, die in der Nacht von Karfreitag auf Karsamstag stattfinden. In der Ortschaft Komiza auf Vis wird alljährlich ein Volksfest zu Ehren des hl. Nikolaus veranstaltet, dessen Höhepunkt die Verbrennung eines traditionell gebauten einmastigen Fischkutters (Gajeta) ist. Von Komiza oder Vis aus kann man mit dem Boot das Inselchen Bisevo erreichen, das für seine Blaue Grotte (Modra spilja), einem einzigartigen Naturphänomen, bekannt ist. Wer sich in den Gewässern von Split aufhält, sollte auf jeden Fall einen Abstecher zu dem unbewohnten Inselchen Jabuka mit seinen senkrechten, fast 100 m hoch aufragenden schwarzen Felsen machen.
Es soll an dieser Stelle daran erinnert werden, dass der Diokletianpalast aus dem berühmten weißen Marmor von Brac erbaut wurde (wie später auch das Weiße Haus in Washington), dass das Stadttheater von Hvar noch zu Beginn des 17. Jahrhunderts seine Tätigkeit aufnahm, dass der Renaissance-Dichter Hektorovic in seinen Versen das Leben am Meer meisterhaft besungen hat. All dies vervollständigt das Bild vom kulturellen Leben und Schaffen auf den mitteldalmatinischen Inseln, auf denen der Mensch die zahlreichen Gaben der Natur geschickt zu nutzen wusste.
Tiefer im Hinterland liegt die Stadt Sinj, in der seit dem 18. Jahrhundert jeden Sommer das Reiterspiel Sinjska alka stattfindet, bei dem die Reiter, die besonders schmucke traditionelle Uniformen tragen, den an einem Draht in der Luft hängenden Ringel (Alka) im vollen Galopp mit der Lanze treffen müssen.
Sinj ist auch einer der größten kroatischen Marien-Wallfahrtsorte, der alljährlich zu Mariä Himmelfahrt (15. August) von zahlreichen Gläubigen aufgesucht wird.
Der Küstenstreifen östlich von Split bietet viele interessante Anblicke. Beginnen wir mit dem Kieselstrand von Stobrec oder der Ortschaft Omis, die unterhalb eines gigantischen Felsentors liegt, an dem die Cetina aus ihrem steilen Flusstal austritt und in die Adria mündet. Der Betrachter fühlt sich unwillkürlich in jene Zeit versetzt, als hier noch die einstige mittelalterliche Piratenfestung stand. Die alte Kirche des hl. Petrus in Priko wiederum ist ein schönes Zeugnis frühkroatischer Sakralbaukunst an der östlichen Adriaküste. Am Fuße des Biokovo befindet sich Makarska, vor einer ebenso großartigen Kulisse. Vor dem Hintergrund der wilden Gebirgsszenerie illustrieren die urigen Steinhäuser eindrucksvoll das Bestreben der Küstenbewohner, ihre Siedlungen harmonisch der Landschaft anzupassen
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
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Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub in Nord-Dalmatien
Nord-Dalmatien - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Nord-Dalmatien - Für diejenigen, die gerne eine Schiffsreise machen, ist die Insel Pag eine besondere Attraktion. Ihre Form ist gestreckt und unregelmäßig. Von Kap Lun am Westzipfel bis zum östlichsten Punkt Fortica misst sie etwa 50 km. Den größten Teil der Inselfläche bedecken karge, steinige Weiden, auf denen vorwiegend Schafe grasen, aus deren Milch der bekannte Käse (Paski sir) hergestellt wird. Im Pager Käse schließt sich der Kreislauf der Natur. Sein intensiv würziger Geschmack lässt deutlich das Salz spüren, das die Bora aus der Meeresgischt über das gesamte Gebiet unterhalb des Velebit-Gebirges und so auch über die Pager Steinwüste zerstäubt. Betrachtet man wiederum die wunderbare Pager Spitze, so scheint es, als ob dieser dunkelgraue Inselpanzer und seine komplexe Struktur hierin ihr natürliches Gegenstück erhalten hätten. Während die unbändige mediterrane Natur auf der Insel Pag eine im Chaos verborgene Ordnung geschaffen hat, ist bei dieser kunstvollen Handarbeit alles in einer geometrischen Reihenfolge angeordnet - wohl aus dem Wunsch heraus, eine gut angepasste Umwelt in einem dem Menschen nicht gerade freundschaftlich gesonnenen Ambiente zu schaffen. Die heutige Stadt Pag entstand im 15. Jahrhundert und entspringt ebendiesem Wunsch nach Ordnung. Sie wurde nach dem städtebaulichen Plan des Architekten und Bildhauers Juraj Dalmatinac gebaut, der das Muster der antiken Stadtpläne, das sich in den meisten Adriastädten wiederfinden lässt, bewusst bei der Gründung des neuen Pag verwendete. Nicht nur für die Seefahrer ist Pag ein Erlebnis, sondern ebenso für alle, die die Insel mit dem Auto besuchen und sich in einer Landschaft wiederfinden, die man schwerlich irgendwo anders sehen wird. Auf der Straße, die über die Insel in Richtung Osten führt, kommt man bei Kap Fortica zu einer Brücke, die die Insel mit dem Festland verbindet.
Von diesem Punkt aus kann man immer an dem riesenhaften Velebit-Massiv entlang in Richtung Osten zum sog. Novigrader Meer (Novigradsko more) und Kariner Meer (Karinsko more) fahren, oder aber man schlägt die südliche Richtung ein und besucht das alte Städtchen Nin, den ersten Sitz der frühmittelalterlichen kroatischen Herrscher. Hier, am östlichen Rand der Küstenebene Ravni Kotari bestand bereits in der Antike die illyrische Siedlung Aenona, die ihr relativ reiches Leben auch in der Römerzeit fortsetzte. Zwischen dem 9. und dem 11. Jahrhundert wurde Nin zum Sitz kroatischer Bischöfe, deren Jurisdiktion sich auf das gesamte Gebiet des kroatischen Staates erstreckte. In Nin fand man das Taufbecken des Fürsten Viseslav, in dessen Inschrift zum ersten Mal ein kroatischer Würdenträger erwähnt wird. Hier befindet sich auch die Heiligkreuzkirche aus dem 11. Jahrhundert, ein schönes Zeugnis der frühmittelalterlichen Bauweise, ebenso wie die Kirchenfestung St. Nikolaus im nahen Prahulje. In Nin erlebt man besonders stark den kontrastreichen Übergang vom karstigen Pag zur sanften Küstenebene und den schlammigen Ufern, an denen Nin liegt. Immer wieder schweift der Blick zum Velebit, dessen Gipfel in Wolken gehüllt sind. In Norddalmatien findet man oft eine solche Landschaftsvielfalt auf kleinem Raum. Am Westrand der Küstenebene Ravni Kotari liegt das jahrtausendealte Zadar, die Stadt des heiligen Chrysogonus (kroat. Krsevan).
Die auf einer Halbinsel gelegene Altstadt ist reich an Überresten von Kulturen, die sich hier durch die Jahrhunderte abgewechselt haben. Von der Zuwanderung der Kroaten bis heute ist Zadar im Vergeich zu seinem ursprünglichen Stadtkern um mehr als das Zehnfache gewachsen, aber der Grundriss des regelmäßigen antiken Straßennetzes des römischen Jader ist noch immer klar zu erkennen. Reste des antiken Forums; die Dreifaltigkeitskirche (Sveto trojstvo), die später nach Donatus, dem Bischof des mittelalterlichen Zadar, benannt wurde; die romanische Kathedrale der hl. Anastasia (Sveta Stosija) und andere mittelalterliche Kirchen; Reste der einstigen Stadtmauer; die einzigartige museale Sammlung "Das Gold und Silber von Zadar"; Wohnhäuser aus dem 19. Jahrhundert - alles das sind nur einige Sehenswürdigkeiten, die Zadar zu bieten hat. Wegen seiner zahlreichen Denkmäler aus verschiedenen Epochen könnte man die Stadt auch als eine urbane Collage bezeichnen. Nach Zadar gelangte man früher durch die von Michele Sanmicheli im Renaissancestil projektierten Stadttore. In den Straßen breitet sich der Duft von Mangold und gegrilltem Fisch aus und bei Rotwein wird nicht selten ein Lied angestimmt. Melancholie bemächtigt sich des Betrachters, wenn der Blick von der Küste zum wunderbaren Sonnenuntergang über den der Stadt vorgelagerten Inseln schweift.
Aber Zadar könnte ohne sein Hinterland nicht funktionieren und ebenso undenkbar wäre es ohne seine Inseln und Inselbewohner, die täglich in "ihre Stadt" eilen. Das tief in die Felsen eingeschnittene Flusstal der Zrmanja nordöstlich der Stadt ist fester Bestandteil des zu Zadar gehörenden Hinterlandes und der adriatischen Landschaft, wo sich die Zrmanja mit den Meerbusen Karinsko more und Novigradsko more vermischt.
Andererseits verleiht die Verbindung mit den Inseln Zadar eine unbestrittene Vitalität. Man sollte sich wirklich Zeit nehmen und durch diese Inselwelt schippern: zunächst zu den der Stadt am nächsten liegenden Inseln Sestrunj, Ugljan, Veli und Mali Iz, Dugi otok und Pasman; dann vorbei an Olib und Molat bis zum entfernten Silba. Wer sich jemals in diese Inselgruppe begeben hat, ist - bezaubert von den anmutigen kleinen Ortschaften, den reizvollen Inselchen und den verträumten, halbleeren Fischerdörfern - gewiss länger geblieben als geplant. Der Höhepunkt des hiesigen Archipels ist auf jeden Fall die großartige Inselgruppe der Kornaten, die mit ihren 125 Inselchen und Riffen ein lang gestrecktes, seewärts gerichtetes Bollwerk mit senkrechten Felsen bilden, die eine Höhe von 100 m und mehr erreichen. Dieses geomorphologische Phänomen ist eine der faszinierendsten Meereslandschaften und noch immer unberührt, denn außer zwei kleinen Orten auf der größten Insel sind alle anderen Eilande des Archipels unbewohnt. Man muss das tiefe, durchsichtige Wasser in den zahlreichen Buchten und die einsamen Riffe erleben, wo man eine Ruhe verspürt, wie nur noch selten woanders. Diese Inselwelt bietet immer neue Bildausschnitte, in denen sich Festland und Meer begegnen - Bilder, die einzig von weißen Segeln, die sich langsam in der Mittagssonne bewegen, belebt werden. Aber die Kornati-Inseln sind nicht nur ein Naturphänomen, denn die Geschichte hat in diesem Raum ebenfalls ihre Spuren hinterlassen. Zu bewundern sind beispielsweise die Fundamente einer römischen Villa in Mala Proversa, Reste der altchristlichen Marienkirche und einer byzantinischen Festung auf der größten Insel Kornat. Viele Klippen und Riffe sind namenlos, aber manche tragen ihrer Gestalt entsprechende, ungewöhnliche Namen: Klobucar (Hut), Balun (Ball), Kosara (Korb), Mrtvac (Toter). Es wird erzählt, dass die immer zu Späßen aufgelegten Bewohner der Insel Murter den österreichisch-ungarischen Landvermessern diese Namen diktiert haben.
In Festlandnähe und im Anschluss an Ugljan liegt die Insel Pasman, deren Ortschaften von Zdrelac im Westen bis Tkon im Osten dem Festland und der alten Stadt Biograd zugewandt sind. Die Orte auf Pasman teilten nicht selten das gleiche Schicksal wie Biograd, das wiederum von den geschichtlichen und politischen Ereignissen in Zadar diktiert wurde. Obgleich Biograd schon in Urkunden aus dem 10. Jahrhundert Erwähnung findet, ist wegen der Zerstörung der Stadt im Jahre 1125 aus dieser Zeit fast nichts erhalten geblieben. Die Benediktinermönche errichteten danach in Tkon auf Pasman ihr Kloster. Biograd wurde nach dieser Zerstörung erneuert, aber Mitte des 17. Jahrhunderts vernichteten die Verteidiger von Biograd ihre Stadt bis auf die Grundmauern, als sie sich vor dem türkischen Ansturm zurückziehen mussten. Biograd erhob sich jedoch nach alledem wie ein Phönix aus der Asche. Seine Riviera, die sich bis Pirovac erstreckt, ist mit der Insel Murter und dem See Vransko jezero im unmittelbaren Hinterland gewiss einer der reizvollsten Abschnitte der Adriaküste.
Wer die Kornaten passiert hat, ist bereit, den Weg durch den Archipel von Sibenik von Zirje über Kakan, Kaprije und Zmajan bis nach Prvic, Zlarin und zur Miniaturinsel Krapanj fortzusetzen. Für diese Strecke braucht man zwei bis drei Tage. Unterwegs kann man die Macchia und die malerischen Buchten von Zirje sowie die barocke Kirchenarchitektur Zlarins aus nächster Nähe bewundern oder die Welt der Korallentaucher erleben. Von den Korallen zeugen auch die Trachten der Zlariner Frauen und die Erzählungen der Bewohner von Krapanj. Dieser Seeweg führt weiter nach Sibenik, wohin man natürlich auch über Tribunj und Vodice auf dem Festland gelangen kann. Der Blick auf die Stadt Sibenik ist sehr eindrucksvoll, wenn man durch den St.-Anna-Kanal und vorbei an der St.-Nikolaus-Festung, dem Werk des bekannten italienischen Festungsbaumeisters der Renaissance Michele Sanmicheli, den Hafen anläuft. Dahinter breitet sich auf einer Anhöhe die Stadt aus, die im Jahre 1066 zum ersten Mal erwähnt wurde und bis zum letzten Quadratmeter mit sich eng aneinander schmiegenden Häusern bebaut ist. Beim Spaziergang in Gradina, dem ältesten Stadtteil, kann man noch die mittelalterliche Atmosphäre spüren. Das Wachstum der Stadt und die Änderung der Baustile sind an den Gebäuden anderer Stadtteile abzulesen. Die Stiländerungen sind auch am bedeutendsten Gebäude in Sibenik, dem St.-Jakobs-Dom, bemerkbar, der im Laufe des 15. Jahrhunderts errichtet und vor kurzer Zeit in das UNESCO-Verzeichnis des Weltkulturerbes eingetragen wurde. Der im Übergangsstil von der Gotik zur Renaissance entstandene Dom ist ein architektonisches Meisterwerk von Juraj Dalmatinac und wurde von Niccol_ Fiorentino (kroat. Nikola Firentinac) vollendet. An der Außenwand der Apsis befindet sich ein Fries mit 74 in Stein gemeißelten Porträtköpfen, die wahrscheinlich die damaligen Bewohner von Sibenik darstellen. Die Kuppel der Kathedrale ist ebenfalls etwas Besonderes - sie besteht aus gefalzten Steinplatten. Der Eindruck, den man von diesem Bauwerk erhält, wird in der Taufkapelle abgerundet, die sich in der Krypta unter der Südapsis befindet, denn hier erlebt die meisterhafte Interpretation verschiedener Baustile ihren Höhepunkt.
Das südländische Flair kann man überall auf den Straßen von Sibenik spüren, besonders abends, wenn die Lieder der Acapella-Chöre (kroat. klapa) erklingen. Man sollte unbedingt auch die edlen Weine aus den umliegenden Weinbergen probieren, die von den fleißigen Winzern, besonders aus der Umgebung von Primosten, bearbeitet und seit Jahrhunderten gepflegt werden. Jedes Stückchen fruchtbaren Bodens wird in diesem kargen Gelände genutzt. Eine der größten Sehenswürdigkeiten im Hinterland von Sibenik sind die Wasserfälle der Krka und die ausnehmend reizvolle Landschaft am Visovac-See (Visovacko jezero). Auf dem See befindet sich eine kleine Klosterinsel, auf der sich noch im 16. Jahrhundert die Franziskaner niedergelassen haben. Die Umgebung von Sibenik ist gleichfalls interessant. An heißen Tagen kann man im Schatten der Maulbeerbäume in Skradin ausspannen, in Primosten den hervorragenden luftgetrockneten Schinken (Prsut), hausgemachten Käse und den bekannten Babic-Wein kosten oder sich an schwülen Tagen etwa auch in Rogoznica erfrischen.
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
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Süd-Dalmatien - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Süd-Dalmatien - Nur wenige Kilometer weiter südlich liegt die Neretva-Mündung, wo sich ein ganz anderes Landschaftsbild darbietet. Der krasse Gegensatz zwischen Gebirge und Meer tritt hier zurück vor der Szenerie einer Sumpflandschaft: Der Blick des Betrachters folgt dem eintönigen Lauf der Neretva im ruhigen, mit Schilf bewachsenen Delta, wo die Stille ab und zu vom Flügelschlag der Vögel unterbrochen wird, während flache Kähne sanft über die Wasserfläche gleiten. Der hier gebräuchliche Kahntyp (kroat. trupe) wird seit Jahrhunderten im Neretva-Tal hergestellt und spielt noch heute eine wichtige Rolle im Leben an den Flussufern. Wer die Geschichte dieses Raums kennen lernen möchte, sollte die altkroatische Kapelle St. Michael (Sveti Mihovil) in Stonsko polje aufsuchen. Dieses kleine Bauwerk weist originelle architektonische Lösungen auf und fügt sich auf äußerst harmonische Weise in die Landschaft. Obgleich es abseits der Siedlungsgebiete lag, war dieses Kirchlein mit Fresken geschmückt. Die heute erhaltenen Überreste dieser Fresken sind die einzigen Zeugnisse frühromanischer Wandmalerei in Dalmatien. Das Erscheinungsbild der Ortschaften Mali Ston und Veliki Ston, die von der Dubrovniker Republik im 14. Jahrhundert gegründet wurden, ist von Salinen und Austernparks geprägt. Die Befestigungsmauer beider Ortschaften umschließt einen Stadtkern mit regelmäßig angelegtem Straßennetz. Diese Regelmäßigkeit steht im Widerspruch zur ungezügelten mediterranen Üppigkeit der Halbinsel Peljesac mit ihrem ausgeprägten Adriaklima a die Natur hat hier zu rationalem Denken und Wirken angeregt. Die berühmten Weine der Halbinsel Peljesac, Postup und Dingac, sind sicherlich der beste Ertrag der reichhaltigen Naturgaben, die über die ganze Halbinsel von Hrasno über Kuna und Orebic bis nach Lovisce verteilt sind. Auch das benachbarte Korcula kann sich kräftiger und herber Weine rühmen, zudem dichter Nadelwälder, die nicht einmal die Feuersbrunst vor etwa zehn Jahren vernichten konnte. Die Legende berichtet im Übrigen, das Korcula seinen ursprünglichen Namen gerade dieser dunkelgrünen Pflanzendecke verdankt. Besuchen Sie die Stadt Korcula, die St.-Markus-Kathedrale und bewundern Sie die in hießigen Familienwerkstätten entstandenen Werke von Steinmetzen und Baumeistern! Laufen Sie den Hafen von Pupnat an, fahren Sie an Smokvice vorbei bis nach Blato, verbringen Sie einen Abend in Vela luka, fahren Sie mit dem Boot von Prizba auf eines der verstreuten kleinen Riffe Machen Sie sich mit dem Leben dieser Insel bekannt, auf der noch heute zwei mittelalterliche Schwerttänze aufgeführt werden: die Moreska in Korcula und die Kumpanija in Blato, beide Bestandteil der geschichtlichen und folkloristischen Überlieferung.
Man sollte sich der Stadt von Rijeka Dubrovacka aus nähern. An den sanften Ufern einer fjordähnlichen, 5 km weit ins FestIand gegrabenen Bucht errichtete der Dubrovniker Stadtadel vom 15. bis 17. Jahrhundert prächtige Landhäuser im vornehmen europäischen Baustil. Die Bürger von Dubrovnik, die jahrhundertelang wortwörtlich an der Grenze zwischen West und Ost lebten und dank ihres diplomatischen Geschicks die Selbständigkeit zu wahren und ihren Wohlstand zu mehren wussten, errichteten in der Blütezeit der Republik zahlreiche Sommerresidenzen vor den Toren der Stadt. Diese Bauten setzen einzigartige Akzente in einer üppigen Landschaft, die in Nachbarschaft zum ruhig fließenden Gewässer der Ombla wie gebändigt erscheint. Dem Betrachter vermitteln die heute still und verlassen liegenden Landhäuser den Eindruck eines harmonischen Zusammenlebens von Mensch und Natur. Diese Harmonie resultiert aus einer gewissen vornehmen Zurückhaltung, die auch in Dubrovnik auf Schritt und Tritt spürbar ist: in jeder Straße, jedem Haus, jeder Kirche.
Diese eindrucksvolle Stadt entstand ursprünglich auf einem Felsen. Bereits Konstantin VII. Porphyrogennetos behauptete, dass sie im 7. Jahrhundert von Flüchtlingen aus der Kolonie Epidaurus gegründet worden sei. Unter dem Patronat des Bischofs und späteren Schutzheiligen Blasius (Sveti Vlaho) überdauerte die Siedlung wiederholte Belagerungen und viele Erdbeben. Noch heute ist Dubrovnik etwas ganz Besonderes, und alles Wissen über seine Geschichte und Renaissancekultur, über seine barocken Kirchen, seine Gesetzgebung und Wirtschaft kommt nicht an den Genuss eines Aufenthalts in seinen Mauern heran. Dubrovnik ist nach menschlichem Maß geschaffen, das jedermann ermöglichte, eine ihm angemessene Rolle in der Gemeinschaft zu übernehmen. Jahrhundertelang ließen sich die Bürger dabei von dem Wahlspruch leiten, dass das Gemeinwohl über den Privatinteressen zu stehen habe. Daher gilt Dubrovnik als der Prototyp einer Stadtgemeinschaft, die im Unterschied zu verschiedenen literarischen Utopien in hohem Maß das Ideal einer urbanen Demokratie verwirklichte. Davon zeugen noch heute seine Stadtmauer und die anmutigen Brunnen, der Fürstenpalast und das Palais Sponza, die Kreuzgänge des Franziskaner- und Dominikanerklosters, die Apotheke aus dem 14. Jahrhundert und die Bronzestatuen Zelenci, die an der Stadtuhr die Glocken der Vergänglichkeit läuten. Dubrovnik bietet bis in unsere Tage ein überaus reiches Kulturleben, besonders im Sommer, wenn das Sommertheater- und Musikfestival stattfindet und die internationale Kunstwerkstatt "Lazareti" wirkt.
Zu Dubrovnik gehört aber auch seine reizvolle Umgebung: das vorgelagerte romantische Eiland Lokrum, die Ortschaften Zupa dubrovacka und Cavtat, das an der Stelle des antiken Epidaurus entstanden war; ferner die fruchtbare Küstenlandschaft Konavle mit ihren kleinen Orten, den malerischen Trachten und Bräuchen; schließlich noch die Landzunge Prevlaka bis Kap Ostro, dem südlichsten Festlandspunkt der kroatischen Adria. Dieser relativ kleinflächige Raum bildete vormals das Universum, dessen Mittelpunkt Dubrovnik war a für damalige Verhältnisse eine wahre Metropole, in deren gesittetem Ambiente man den Wissenschaften und Künsten oblag, Schifffahrt und Handel trieb und internationale Kontakte pflegte. Das kulturelle Niveau dieser einzigartigen Stadt strahlte aus bis in die entlegensten Gegenden und Inseln, ja selbst bis nach Palagruza, einem weit auf offener See liegenden Eiland, das den südlichsten Punkt der kroatischen Adriaküste darstellt.
Quelle: Kroatische Zentrale für Tourismus (HTZ)
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Plitvicer Seen - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
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Die Plitvicer Seen sind der bekannteste kroatische Nationalpark, der von der UNESCO in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen wurde. Winnetou-Fans kennen diese Gegend schon längst, denn hier wurde "Der Schatz im Silbersee" nach dem gleichnamigen Werk von Karl May gedreht. Diese märchenhafte Landschaft mit 16, durch Wasserfälle miteinander verbundene Seen, ist seit 1949 Nationalpark. Das Gebiet ist mit dichten Buchen-, Kiefern-, Fichten- und Wacholderwäldern bewachsen, die zugleich der Lebensraum für 120 Vogelarten sind. Neben Seen und Wäldern zieren auch mehrere Höhlen, Quellen und Blumenwiesen den Park. Unter den zahlreichen seltenen Tierarten, die hier heimisch sind, ist der Braunbär hervorzuheben. Spezialfahrzeuge ( Panoramazüge und Elektroboote ), die es den Besuchern ermöglichen, die Naturschönheiten hautnah zu erleben, sowie die günstige Lage neben der Hauptverkehrsader, die Zagreb mit Dalmatien verbindet, tragen zur Beliebtheit dieses Nationalparks bei. Die Plitwitzer Seen werden in die größeren Oberen Seen mit ihrer waldreichen und sanften Hügellandschaft und in die kleineren Unteren Seen eingeteilt, die in einem wilden und felsigen Canyon liegen. Der oberste See liegt in einer Höhe von 637 m über dem Meeresspiegel, während der unterste See, unterhalb des Wasserfalls Sastavci, aus dem der Fluss Korana entspringt, 503m über dem Meeresspiegel liegt. Unter den Plitwitzer Seen ist der See Pro¹æansko jezero der am höchst gelegene, so dass man dort das Tosen der Wasserfälle nicht hört. Da er weit ab von den meistbesuchten Pfaden liegt, ist dort die Natur in ihrem
unberührten Zustand erhalten. Im Unterschied zum großflächigen See Proscansko jezero in einer sehr grünen Umgebung, ist die Umgebung der Unteren Seen von weißen Kalkfelsen geprägt. Es ist schwer zu sagen, ob der Park im Frühling schöner ist, wenn dort die Blumenwiesen erblühen und der Wald ergrünt, oder im Herbst, wenn sich die bunten Farben auf den Seen wiederspiegeln, oder aber im Winter, wenn die vom Eis gebändigten Wasserfälle und die Bäume, die die Schneelandschaft umsäumen, eine immerwährende Ruhe ausstrahlen.
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Insel Vir - Insel im Archipel vor Zadar, 22,3 km2 (Länge 10,7 km, Breite durchschnittlich 4 km); 860 Einw. Sie schließt in nordwestlicher Richtung an die Landzunge Privlaka an, von der sie durch eine 3 m tiefe und 300 m breite Meerenge getrennt wird. Das Ufer, vor allem im Westen ist schwach gegliedert; die Westküste ist etwas steiler, die Ostküste äußerst flach. Den Zentralteil durchzieht eine Hügelkette aus Kalkfelsen. Die höchste Erhebung mißt 112 m.
Mit Ausnahme des bewaldeten Nordwestens ist die Insel kahl und Winden aus allen Richtungen ausgesetzt. Der Boden ist im Nordosten, wo sich pleistozäne Sandablagerungen mit Roterde vermischen, am fruchtbarsten, so daß hier Wein, Obst und Feldfrüchte angebaut werden.
Die Insel Vir ist seit vorgeschichtlicher Zeit besiedelt, wovon mehrere Ruinen illyrischer Wallburgen zeugen. Ebenfalls sehenswert sind mehrere vorromanische Kirchenruinen. Die romanische Johanniskirche stammt aus dem 13. Jh.; Mauerreste eines venezianischen Kastells aus dem 17. Jh.
Die Insel Vir ? ein idealer Ort für einen Traumurlaub
Quelle: kroat. Zentrale für Tourismus (HTZ)
Die Insel Pasman ist auf eine bestimmte Weise die Zwillingsschwester der Insel Ugljan. Die zwei Inseln haben nämlich ähnliche Größe und Lage, mit einer ähnlichen Verteilung der Ortschaften. Auf der Insel Pasman warten auf Sie kleine Orte, wie zum Beispiel Tkon, Ugrinic, Kraj, Pa?man, Barotul, Nevidane, Dobropoljana, Banj und ?drelac. Die Landschaft von Pa?man verbirgt zahlreiche Weinberge und Olivengärten und die Insel ist auch an aromatischen Pflanzen reich. Auf der Insel gibt es zahlreiche Kies- und Sandstrände. Einer der schönsten Strände ist im Ort Mrljane, der auch für einen kleinen Sumpf mit Heilschlamm bekannt ist. Von der Spitze der Insel Pasman bietet sich die Aussicht auf den Nationalpark Kornati. Auf der Insel gibt es auch zahlreiche Wege für Bergfahrradfahren.
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Lopud
Urlaub auf der Insel Lopud - Auf unseren Web Seiten erfahren Sie alles, was für Sie für Ihren Urlaub auf der Insel Lopud brauchen. Hier finden Sie ausserdem eine Vielzahl an Ferienwohnungen, Privatunterkünften, Landhäuser, auf der Insel Lopud. Bei uns haben Sie die Möglichkeit die vielfältige Schönheit Kroatiens kennenzulernen. Auf diesen Seiten finden Sie die Informationen, die Ihnen helfen sollen, Ihren Urlaub auf der Insel Lopud noch besser gestalten zu können
Lopud ist eine autofreie Insel, auf der es den gleichnamigen Ort und kleinen Hafen gibt. Lopud gehört zum Elafiti-Archipel, der vor der Stadt Dubrovnik liegt. Die Insel ist durch die Fähre mit Dubrovnik verbunden. Der Ort wurde zum ersten Mal in der Zeit der Antike erwähnt. Dank der üppigen immergrünen Vegetation, dem warmen Klima mit viel Sonnenschein und tollen Sandstränden ist Lopud heutzutage ein beliebtes Urlaubsziel. Steinhäuser in Lopud sind von Palmen, Zypressen und Gärten mit Zitrusgewächs und subtropischen Pflanzen umgeben. Man kann Unterkunft in Privatferienwohnungen, Privatenzimmern und zwei Hotels finden. Wir empfehlen Lopud für einen ruhigen Urlaub in wunderschöner Landschaft. In Dubrovnik findet jedes Jahr das Sommerfestival statt.
Allgemeine Informationen für Ihren Urlaub auf der Insel Murter
Insel Murter - eine gute Wahl für Ihren Urlaub in Kroatien
Urlaub auf der Insel Murter ? Auf unseren Web Seiten erfahren Sie alles, was für Sie für Ihren Urlaub auf der Insel Murter brauchen. Hier finden Sie ausserdem eine Vielzahl an Ferienwohnungen, Hotels, Ferienanlagen, Ferienhäuser, Privatunterkünften, Landhäuser, Fkk-Anlagen und Mobilheime auf Campingplätzen auf der Insel Murter. Bei uns haben Sie die Möglichkeit die vielfältige Schönheit Kroatiens kennenzulernen. Auf diesen Seiten finden Sie die Informationen, die Ihnen helfen sollen, Ihren Urlaub auf der Insel Murter noch besser gestalten zu können.
Die Insel Murter liegt im Nordwestteil der Inselgruppe von Sibenik und hat eine Fläche von 18,6 km2 (Länge 11 km, Breite bis 2,8 km). Vom Festland ist die Insel Murter durch den schmalen Murter-Kanal getrennt und durch eine Brücke verbunden. Im Nordwesten sind fruchtbare Quartzablagerungen (Tonsandstein) vorhanden. Der höchste Gipfel der Insel Murter ist Raduc (125 m). Der aus Kalkfelsen bestehende Inselteil ist mit spärlicher Vegetation bedeckt.
Dank ihrer Lage, Nähe zur Inselgruppe von Kornati und Verbindung der Insel mit dem Festland durch eine Brücke in Tisno, stellt Insel Murter mit ihren Ortschaften Jerzera, Betina, Murter und Tisno ein Nautikzentrum an der Adria dar. Es ist möglich auch Inselrundfahrt ohne grössere Probleme unterzunehmen und zwischen Tisno und Jezera führt ein Fussweg durch den Pinienwald, ideal für Spaziergänge und Jogging.
Obwohl relativ klein ist, besitzt Murter vielartige Strände; der schönste ist der Sandstrand Slanica in der gleichnamigen Bucht im nordwestlichen Inselteil. In Tisno befinden sich Strände ausser dem Ort (1-2 km); In Richtung nach Jezera und den Fussweg längs ist Strand felsig, teilweise betoniert, während Strände gegen Campingplatz nach Betina teilweise kiesig sind. In der Umgebung von Murter, ist Strand meistens betoniert, teilweise mit kleinem Kiesel. Bei der Inselrundfahrt mit einem Boot, sind im Südteil ruhige Buchten zu finden, die von der Strassse nicht zugänglich sind und deswegen werden nicht so viel besucht.
Wenn man seinen Urlaub auf der Insel Murter verbringt, genießt man nicht nur die weltbekannten Vorzüge Dalmatiens, sondern auch die Nähe zum Nationalpark Kornati.
Belegungskalender
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